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War es Wilderei? Spaziergänger entdeckt Köpfe von zwei erlegten Tieren

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Von: Raphael Digiacomo

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Ein Mann findet während eines Spaziergangs in Göttingen die Köpfe von einem Wildschwein und einem Reh. Handelt es sich dabei um das Werk von Wilderern?

Göttingen – Ein Spaziergänger hat im Einmündungsbereich von Otto-Hahn-Straße und Billingshäuser Schlucht in Göttingen am Sonntagvormittag (27.11.2022) gegen 10 Uhr zwei tote Wildtiere entdeckt. Die Überreste eines Wildschweines und eines Rehs lagen am Wegesrand, wie die Polizei mitteilt.

Nach aktuellem Ermittlungsstand der Beamten wurden beide Tiere getötet und anschließend zerlegt. Die abgezogenen Felle sowie den Kopf des Wildschweines ließen die Täter jedoch einfach zurück.

Göttingen: Verdacht auf Jagdwilderei – Spaziergänger entdeckt Reste von zwei erlegten Tieren

Rotwild
Ein Spaziergänger hat in Göttingen die Reste von zwei toten Wildtieren entdeckt. War es Wilderei? (Symbolbild) © IMAGO/MARC JOHN

Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts der Jagdwilderei gegen Unbekannt eingeleitet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Göttingen unter der Telefonnummer 0551 / 491 21 15 entgegen. (rdg)

Verwandte Themen: Wilderer, die Tiere jagen, von denen Raubtiere wie Wölfe oder Leoparden leben, verursachen laut Wissenschaftlern der Uni Göttingen mehr Risse von Nutztieren. Der Zoll überwacht die Ein- und Ausfuhr von Waren – auch von vom Aussterben bedrohten Pflanzen und Tieren, so trägt die Behörde zum Umweltschutz bei.

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