Straßen waren relativ schnell geräumt

Wintereinbruch in Südniedersachsen am Osterdienstag: Kaum Verkehrsbehinderungen

Wintereinbruch in der Nacht zum Osterdienstag: Es fiel gut fünf Zentimeter Neuschnee wie hier im Göttinger Stadteil Grone.
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Wintereinbruch in der Nacht zum Osterdienstag: Es fiel gut fünf Zentimeter Neuschnee wie hier im Göttinger Stadteil Grone.

Die Autofahrer hatten sich gut auf den plötzlichen Wintereinbruch in der Nacht von Ostermontag auf Osterdienstag eingestellt. Dabei half, dass viele noch Winterreifen auf ihren Autos aufgezogen hatten.

Göttingen – Außerdem hatten die Winterdienste schnell reagiert und schon in den frühen Morgenstunden mit dem Räumen der Straßen begonnen. In Göttingen fielen gut fünf Zentimeter Neuschnee in der Nacht. In einzelnen Bereichen konnten es auch zehn Zentimeter sein.

Der Verkehr auf den Fernstraßen lief weitgehend ruhig. Die Autofahrer hatten ihre Geschwindigkeit an die Straßenverhältnisse angepasst und fuhren entsprechend langsamer. Es kam lediglich vereinzelt zu Blechschäden. Ein Rückstau von bis zu fünf Kilometer Länge wurde von der Bundesstraße 27 von Waake in Richtung Göttingen gemeldet. Dort war Geduld gefragt.

Einen größeren Stau gab es auf der Autobahn 38 im Obereichsfeld. Dort war es auf schneeglatter Fahrbahn bei Leinefelde zu einem Unfall gekommen. Der Verkehr staute sich zeitweise bis zu elf Kilometer in Richtung Göttingen zurück. Die Autofahrer brauchten zum Teil anderthalb Stunden länger als sonst. (Bernd Schlegel

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