Vertreter regionaler Unternehmen im Gremium zum Südniedersachsenprogramm

Wirtschaftsbeirat fordert Breitbandausbau und mehr Mobilität

Sie wollen die Region voranbringen: Die Mitglieder des Wirtschaftsbeirates zum Südniedersachsenprogramm. Foto: nh

Göttingen. Der neue Wirtschaftsbeirat zum Südniedersachsenprogramm hat in seiner konstituierenden Sitzung Forderungen nach Breitbandausbau und mehr Mobilität bekräftigt.

Als positives Beispiel stellte das Gremium die vom Land unterstützte bevorstehende Reaktivierung der Bahnstrecke Einbeck-Salzderhelden heraus. Als eines der ersten Projekte soll das Fachkräftebündnis Südniedersachsen die bessere Entfaltung der regionalen Arbeitskräftepotentiale voranbringen.

Landesbeauftragte Matthias Wunderling-Weilbier: „Das Südniedersachsenprogramm trägt bereits erste Früchte. Die Region kann nicht von heute auf morgen nach vorne kommen, aber bereits für 2016 können wir mit Fortschritten rechnen.“

Der Wirtschaftsbeirat setzt sich aus 14 Vertretern regionaler Unternehmen zusammen, die auf Beschluss des Steuerungsausschusses Südniedersachsen zur Mitarbeit eingeladen wurden. Mitglieder sind Stephan Gais (Mahr), Carl-Otto Künnecke (Künnecke GmbH), Karsten Ley (Otto Bock), Dr. Michael Reiß (Stark GmbH), Dr. Joachim Kreuzburg (Sartorius), Daniel Schmidt (Projektbüro Südniedersachsen), Matthias Wunderling-Weilbier (Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Braunschweig), Holger Eilers (Tedox), Dr. Thomas Perkovic (ContiTech), Karin Beckmann (Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Leine-Weser), Dr. Winfried Seeringer (Martin Christ GmbH), Dr. Ulrike Witt (Projektbüro Südniedersachsen), Carl Graf von Hardenberg (Hardenberg-Wilthen AG), Prof. Dr. Wolfgang Viöl (Fraunhofer Gesellschaft), Wolf-Gebhard von der Wense (KWS), Claudia Jensch (Südniedersachsen-Stiftung), Klaus Hoffmann (Südniedersachsen-Stiftung), Rainer Hald (Sparkassen), Dr. Detlev Seidel (Piller), Dr. Andreas Sieverdingbeck (Recylex), Michael Vatterott (Vatterott GmbH).

Fachbeirat

Außerdem gibt es einen Fachbeirat zur Einbindung von Wirtschafts- und Sozialverbänden, Gewerkschaften, Kammern, Umwelt- und Frauenverbänden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. (p)

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