Wolfgang Meyer: Abschied vom Macher für Göttingen

Eine Schiene mit eingebauter Uhr: Bahnhofsmanager Detlef Krusche gratulierte dem scheidenden Oberbürgermeister Wolfgang Meyer. Foto: Schlegel

Göttingen. Mehr als 400 Gäste waren am Montag beim offiziellen Abschied für den scheidenden Göttinger Oberbürgermeister Wolfgang Meyer dabei. Am Eingang der Lokhalle bildete sich eine lange Schlange der Gäste.

Die sparten nicht mit Komplimenten für den Oberbürgermeister, der sein Amt zum Monatswechsel an Rolf-Georg Köhler abgibt. Meyer könne seinem Nachfolger eine Stadt übergeben, die in diesem Jahr in Aufbruchstimmung ist, lobte SPD-Bundestagsabgeordneter Thomas Oppermann (SPD). Er erinnerte an den Nobelpreis von Stefan Hell und die 4500 Studenten, die in diesem Tagen mit ihrem Studium in der Uni-Stadt begannen. Und ergänzte mit Blick auf Meyer: „In Göttingen scheint zurzeit alles möglich. Das hat er nicht allein gemacht. Aber er hat einen großen Anteil daran.“

Fotos vom Abschied

Abschied vom Göttinger Oberbürgermeister Meyer

„Du bist ein sehr guter und erfolgreicher Bürgermeister“, zog Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Bündnis 90/Die Grünen) seine ganz persönliche Bilanz. Erster Stadtrat Hans-Peter Suermann machte zu Beginn deutlich, dass von dem aufmüpfigen Ratsmitglied von 1981 nicht viel übrig geblieben sei. Damals habe er noch gesagt, dass er die Verwaltung mal richtig aufmischen wolle. (bsc)

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