56-Jähriger begleitete die regionale Entwicklung in Südniedersachsen 

Wunderling-Weilbier wird Staatssekretär

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Häufiger Gast: Matthias Wunderling-Weilbier (links), künftiger Staatssekretär, überreichte 2019 einen Zuwendungsbescheid über knapp 40 000 Euro an Unternehmer Mario Engelhardt aus Ebergötzen. 

Matthias Wunderling-Weilbier, der seit 2014 Landesbeauftragter für Regionalentwicklung in Südniedersachsen ist, steigt auf: Er wird neuer Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung.

Der 56-Jährige wird damit zum 1. Juli Nachfolger von Jutta Kremer, die in den Ruhestand geht. Europaministerin Birgit Honé sagt über den künftigen Staatssekretär: „Mit ihm haben wir einen sehr erfahrenen und versierten Kenner der Regionalentwicklung gewinnen können.“ Wunderling-Weilbier habe mit großem Erfolg als Landesbeauftragter im Amtsbezirk Braunschweig gewirkt und maßgeblich zum Erfolg des Südniedersachsenprogramms beigetragen, lobt Honé. In Südniedersachsen war er regelmäßiger Gast bei Empfängen und überreichte gern auch Zuwendungsbescheide an Firmeninhaber, die in die Zukunft ihrer Unternehmen investieren. Der 1963 in Esbeck bei Helmstedt geborene Diplom-Pädagoge war von November 2011 bis Januar 2014 Landrat des Landkreises Helmstedt und zuvor von November 2006 bis Oktober 2011 Bürgermeister der Stadt Schöningen.

Wunderling-Weilbier machte ursprünglich eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger und arbeitete lange Jahre bei der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. In dieser Zeit studierte er auch Erziehungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. 

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