Datenzentrum für Geisteswissenschaften

Zentrum für Forschungsdaten in Göttingen sichert wissenschaftliche Erkenntnisse

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Trägt das neue Forschungsdatenzentrum: die Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. 

Göttingen. Das Forschungsdatenzentrum für Geisteswissenschaften hat am Montag in Göttingen seinen Betrieb aufgenommen.

Getragen wird es von der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen (GWDG) und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB).

Nötig sei das Datenzentrum vor allem deshalb geworden, weil der Bedarf einer Infrastruktur gewachsen sei, die die langfristige Sicherung und Bereitstellung digitaler Forschungsdaten ermöglicht, teilt die Universität mit. Die Angebote sollen in Zusammenarbeit mit Forschern weiterentwickelt werden.

Das Datenzentrum „Humanities Data Centre“ (HDC) richtet sich an geisteswissenschaftliche Forschungsprojekte in Niedersachsen. Es biete Beratungs- und Schulungsangebote zum Thema Datenmanagement und technische Lösungen zur Speicherung von Daten und Anwendungen.

Weitere Informationen zum Datenzentrum gibt es unter www.humanities-data-centre.de

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