Überprüfung von zwei Bars

Zoll beschlagnahmt 30 Kilogramm Shisha-Tabak in Göttingen

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Beschlagnahmter Shisha-Tabak.

Bei der Überprüfung von zwei Shisha-Bars in Göttingen hat das Hauptzollamt am Freitagabend etwa 30 Kilogramm Tabak sichergestellt.

Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Nur wenige Tage nach einer groß angelegten Kontrollaktion von 14 Shisha-Bars in Wolfsburg und Hildesheim haben Hauptzollamt, die Stadt Göttingen und die Polizei die beiden Lokale überprüft. Im Fokus standen „tabaksteuerrechtliche Angelegenheiten, die Bekämpfung der Schwarzarbeit und der illegalen Beschäftigung, der Jugend-, Nichtraucher- und Brandschutz, die Lohn-und Meldebestimmungen sowie auch die gezielte Überwachung der Kohlenmonoxidkonzentration in der Raumluft“, hieß es.

Bei der Kontrolle stellten die Ermittler insgesamt rund 30 Kilogramm Wasserpfeifentabak sicher. Der Zoll leitete entsprechende Verfahren gegen die Betreiber ein. Außerdem wurden „Ermittlungen wegen Verstoßes gegen den Verpackungszwang und wegen des Verstoßes gegen das Nichtrauchergestetz“ aufgenommen, teilte die Polizei mit. In einem Fall wird auch wegen des Verdachts der Unterschreitung des Mindestlohns ermittelt.

Jugendliche wurden bei Einsatzbeginn in keiner der beiden Bars angetroffen. In beiden Lokalen wurde aber die Kohlenmonoxidbelastung in den Gasträumen beanstandet. Die Experten registrierten nach Angaben der Polizei zum Teil erhebliche Überschreitungen des Grenzwertes von 30 ppm (parts per million).

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