Agnieszka Zimowska und Bettina Unger

Zwei Frauen stehen in Südniedersachsen an der DGB-Spitze

Zwei Frauen an der Spitze der DGB-Region Südniedersachsen-Harz: Agnieszka Zimowska (links) und Bettina Unger. Das Duo wird bei seiner Arbeit von Jugendvertreter Thore Wigger unterstützt.
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Zwei Frauen an der Spitze der DGB-Region Südniedersachsen-Harz: Agnieszka Zimowska (links) und Bettina Unger. Das Duo wird bei seiner Arbeit von Jugendvertreter Thore Wigger unterstützt.

Zwei Frauen stehen an der Spitze der DGB-Region Südniedersachsen-Harz. Die Delegierten der Mitgliedsgewerkschaften wählten Agnieszka Zimowska zur. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Bettina Unger ebenfalls einstimmig gewählt.

Göttingen – „Als starkes Team können wir noch mehr bewirken. Mit sieben unserer Mitgliedsgewerkschaften, einem Jugendvertreter und den DGB-Frauen im Vorstand werden wir die dringenden Themen dieser Zeit weiter angehen“, verspricht Zimowska. Unterstützt werden die Vorsitzenden durch Jugendvertreter und Verdi-Mitglied Thore Wigger.

Die 46-jährige Wahlgöttingerin Zimowska ist ebenfalls Verdi-Mitglied und hatte 2019 mitten in der Wahlperiode Lothar Hanisch abgelöst. Mit der aktuellen Wahl bekräftigte der Kreisvorstand den Auftrag an die DGB-Regionsspitze, die politischen Zielsetzungen in Südniedersachsen voranzubringen. Zimowska kam zum Studium und später als Soziologin an die Universität, engagierte sich gewerkschaftlich und arbeitet seit zehn Jahren für den DGB in verschiedenen Positionen. Sie hat zwei Kinder und engagiert sich ehrenamtlich für Gedenkpolitik und gegen Hass und rechte Umtriebe. Seit 2019 ist sie bereits Geschäftsführerin der DGB Region Südniedersachsen-Harz.

Die stellvertretende Vorsitzende Bettina Unger ist Personalrätin und bei der DAK in Hannover beschäftigt. Bei Verdi engagiert sie sich unter anderem Landesbezirksvorstand, im Landesbezirksfrauenrat und im Landesfachbereichsvorstand Sozialversicherung.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund wählt mit seinen acht Mitgliedsgewerkschaften alle vier Jahre seine regionale Basis. Neben dem Kreisverband Göttingen gestalten ehrenamtliche Verbände in Osterode, Northeim und Goslar Gewerkschaftspolitik in der Region mit. (Bernd Schlegel)

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