Händel-Festspiele in Göttingen und Halle: Bund gibt deutlich mehr Geld

Tobias Wolff: Geschäftsführende Intendant der Internationalen Händel-Festspiele. Foto: dpa

Göttingen/Halle. Der Bund stockt seine finanzielle Unterstützung für die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle auf. Beide Festivals erhalten 2017 jeweils 190.000 Euro und damit 40.000 Euro mehr als im Vorjahr.

Das teilte die Göttinger Festspiele-Gesellschaft am Freitag mit. Die Göttinger Festspiele wurden 1920 ins Leben gerufen und gelten als das weltweit ältestes Festival für Alte Musik. In Halle, wo Georg Friedrich Händel 1685 geboren wurde, gibt es Händelfestspiele seit 1952.

„So werden die Göttinger und ihre internationalen Gäste auch 2017 exzellente und international hochgeachtete Barockmusik erleben“, freuen sich die Göttinger Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann (SPD) und Fritz Güntzler (CDU), die sich für die Festspiele eingesetzt hatten. Geschäftsführender Intendant der Göttinger Festspiele ist Tobias Wolff, als künstlerischer Leiter fungiert Laurence Cummings.

Die nächsten Internationalen Händel-Festspiele Göttingen stehen unter dem Motto „Glaube und Zweifel“ und finden vom 11. bis zum 28. Mai kommenden Jahres statt. Die Händel-Festspiele Halle 2017 dauern vom 26. Mai bis zum 11. Juni. (epd/bsc)

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