Hilfe für Palliativmedizin

EAM spendet an die Palliativstation: Mit dem Geld, das Axel Fette (links) an Veronika Frels (Zweite von links) übergab, soll der Patientengarten auf dem Gelände der UMG umgestaltet werden. Rechts der Chef der Palliativmedizin Prof. Dr. Friedemann Nauck. Foto: nh

Göttingen - Göttingen. Unter dem Motto „Gutes tun, wo Gutes getan wird“ unterstützt die EAM den Förderverein für das Palliativzentrum der Universitätsmedizin Göttingen e.V.

Axel Fette, Leiter der Netzregion Göttingen bei der EAM-Tochtergesellschaft EnergieNetz Mitte, übergab kürzlich im Beisein von Prof. Dr. Friedemann Nauck, dem leidenden Mediziner des Palliativzentrums, eine Spende über 2.500 Euro an die Vorsitzende des Fördervereins für das Palliativzentrum der Universitätsmedizin Göttingen, Veronika Frels. Mit dem Geld wird der Förderverein den Patientengarten neu gestalten.

Der Verein besteht seit zwölf Jahren und hilft dabei, die Bedingungen bei der Versorgung von schwerst- und sterbenskranken Patienten zu verbessern und unterstützt die Arbeit der haupt- und ehrenamtlich tätigen Personen.

Auf der Palliativstation werden bis zu zehn schwerstkranke Patienten vor allem in komplexen Krisensituationen stationär behandelt.

Veronika Frels freute sich über die Unterstützung durch die neue EAM, vormals EON-Mitte. Sie betonte, dass der Verein auch weiterhin viel Unterstützung nötig habe: „Eine umfassende medizinische, pflegerische und psychosoziale Versorgung von schwersterkrankten Menschen ist unser Anliegen. Insgesamt wünschen wir uns, dass die Palliativmedizin stärker in die öffentliche Wahrnehmung rückt.“

Nur durch das Engagement von Firmen wie der EAM und auch von Privatpersonen sei es möglich, das Betreuungsangebot weiter zu entwickeln und finanziell abzusichern.

Axel Fette betonte: Eine Unterstützung durch das Unternehmen EAM sei für das Unternehmen selbstverständlich. „Das Palliativzentrum vorbildliche Arbeit zum Wohle der Menschen in der Region.“ (tko)

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