Kundgebung: Schüler stellt Strafanzeige

Göttingen. Ein 17-Jähriger hat nach der Versammlung von „Pro Deutschland“ vom vergangenen Wochenende in Göttingen bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Das berichtet der Göttinger Rechtsanwalt Rasmus Kahlen, der den Schüler vertritt.

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Der Jugendliche hatte die Kundgebung aus nächster Nähe beobachtet. Während eines Redebeitrages sei ihm durch den Redner von Pro Deutschland mit der Frage, ob er auch etwas sagen wolle, das Mikrophon überreicht worden, berichtet der Anwalt. „Als der Schüler sein Missfallen über die politischen Ziele der Partei zum Ausdruck brachte, wurde er sowohl von dem Redner als auch von anderen Teilnehmern der Versammlung tätlich angegriffen und verletzt“, so der Rechtsanwalt.

Fotos: Demonstration gegen rechte Kleinstpartei

Lautstarke Demonstration gegen rechte Kleinstpartei

400 Demonstranten auf der linken Seite, nur sieben Wahlkämpfer auf der rechten Seite. Das Göttinger "Bündnis gegen Rechts" hat am Samstag lautstark gegen eine Wahlkampfveranstaltung der rechten Kleinstpartei „pro Deutschland“ demonstriert. © Rampfel
400 Demonstranten auf der linken Seite, nur sieben Wahlkämpfer auf der rechten Seite. Das Göttinger "Bündnis gegen Rechts" hat am Samstag lautstark gegen eine Wahlkampfveranstaltung der rechten Kleinstpartei „pro Deutschland“ demonstriert. © Rampfel
400 Demonstranten auf der linken Seite, nur sieben Wahlkämpfer auf der rechten Seite. Das Göttinger "Bündnis gegen Rechts" hat am Samstag lautstark gegen eine Wahlkampfveranstaltung der rechten Kleinstpartei „pro Deutschland“ demonstriert. © Rampfel
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Von Polizisten sei er zunächst als Beschuldigter behandelt und abgeführt worden. Dieses Missverständnis sei später von einem anderen Beamten aufgeklärt worden, berichtet Kahlen. (bsc)

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