Kurzfilmwettbewerb: Göttingerin unter den Gewinnern

Gewinnerin für die „Beste Kamera“: Stephanie Fischer aus Göttingen. Foto: Sean Gallup/Getty Images for 99Fire-Film-Award/nh

Göttingen/Berlin. Bei der Abendgala des Kurzfilmwettbewerbs 99Fire-Films-Awards 2017 wurden Donnerstagabend in Berlin die Sieger gekürt. Auch eine Göttingerin ist darunter.

Das Göttinger Team rund um Stephanie Fischer konnte mit dem Film „Remis“ die mit 999 Euro dotierte Kategorie „Beste Kamera“ für sich entscheiden. Dabei setzten sie sich gegen ihre zwei starken Konkurrenten aus Bayern durch.

Die Herausforderung des Wettbewerbs: „Dreh einen exakt 99 Sekunden langen Kurzfilm in nur 99 Stunden“ - Dieser Herausforderung stellten sich im Jubiläumsjahr mehr als 3500 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Thema lautete in diesem Jahr „Da gibt’s doch was...“ - Finde kreative Lösungen auf Herausforderungen des Alltags. Als Zusatzvorgabe galt es, kreativ den Zwillingsgedanken in die Filme einzubauen. Personen oder Gegenstände mussten doppelt vorkommen. Die Fachjury war sich einig, dass der Berliner Kameramanns Christopher Dürkop diese Aufgabe am besten gelöst hat und kürte seinen Film einstimmig zum Sieger 2017. (mel)

Einige Gewinner

• Bester Film: „Glücklich“ von Christopher Dürkop

• Beste Kamera: „Remis“ von Stephanie Fischer

• Beste Idee: „Diesmal nicht“ von Martin Spitzlei

• Publikumspreis: „Denk nach“ von Dustin Naujokat

Hier geht es zum Film der Göttingerin: http://zu.hna.de/remis0217

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