Niedersächsische Kommunalwahl 2016

Gemeinderatswahlen im Kreis Göttingen: Alle Zahlen und Ergebnisse

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Wie setzen sich die Gemeinde-, Stadt- und Samtgemeinderäte im Kreis Göttingen zusammen? Hier finden Sie alle Ergebnisse.

Auf Gemeindeebene standen am Sonntag zahlreiche Wahlen an. Es ging um die Vertreter der nächsten Gemeinderäte, Stadträte und Samtgemeinderäte.

Ergebnis der Gemeinderatswahlen im Kreis Göttingen

Die Stimmen sind ausgezählt. Hier finden Sie die vorläufigen Gesamtergebnisse in einer Grafik. Hier geht es zu der Liste mit allen Ergebnissen.

Rat Hann. Münden: Kein Monopol mehr

Die Wahlen für den Rat der Stadt Hann. Münden haben Bewegung in die politische Landschaft gebracht. Wir schauen näher hin.

Was ist der bemerkenswerteste Punkt der Stadtratswahl?

Aktualisiert am 12. September um 17.58 Uhr

Die SPD hat deutlich verloren, 7,6 Prozent beziehungsweise drei Sitze. Trotzdem bleiben die Sozialdemokraten stärkste Kraft im Rat. Das zeigt, welches Potenzial die SPD in der Stadt hat.

Warum haben die Grünen so deutlich verloren?

Die Grünen haben bei der Kommunalwahl 2011 insgesamt nach der Atomkatastrophe von Fukushima in Japan profitiert. Viele Wähler haben deswegen die Grünen gewählt. Dieser Faktor zählt nun nicht mehr.

Dazu kamen in Hann. Münden innerparteiliche Streitigkeiten bei den Grünen, die für Unruhe gesorgt haben.

Was ist personell besonders Auffälliges passiert?

Die frühere Fraktionschefin der SPD, Ines Albrecht-Engel, die für die Wählerinitiative Münden aktiv (Müna) angetreten ist, hat den Einzug in den Rat nicht geschafft. Ihr Mann, Dr. Manfred Albrecht, auch bis vor Kurzem auf der SPD-Fraktionsbank, ist hingegen künftig Müna-Ratsherr.

Welche personellen Verschiebungen durch das Wahlsystem haben für deutliche Bewegungen bei der Wahl gesorgt?

CDU-Urgestein Gerhard Neufang ist nach dem vorläufigen Endergebnis nicht mehr im Stadtrat vertreten, dafür ist auf der Wahlliste Dieter Pielok von Position zehn auf zwei hochgeklettert. Bei der SPD sind mit dem ehemaligen Amtsgerichts-Direktor Dr. Wilfried Kraft und dem leitenden Polizeibeamten Gerd Hujahn zwei bekannte Mündener nach oben gewählt worden.

Wie wird sich die neue Sitzverteilung auswirken?

Für eine dauerhafte Kooperation, wie 2011 zwischen SPD und Grünen beschlossen, die allerdings nicht bis zum Schluss hielt, gibt es keine Spielräume mehr. Es wird mehr auf wechselnde Mehrheiten ankommen, das bringt Spielräume und Bewegung.

27 Neue im Göttinger Rat

Im Rat der Stadt Göttingen bleiben die stabilen Machtverhältnisse erhalten – SPD und Grüne kommen zusammen auf gut 53 Prozent der Stimmen. Vor vier Jahren waren es aber noch 60,3 Prozent gewesen. Mit dem Schrecken von Fukushima im Rücken hatten die Wähler die Grünen bei der Ratswahl 2011 auf sagenhafte 27,9 Prozent katapultiert. Das war nicht zu halten: Mit 20,58 Prozent (9 Sitze) aber bleibt Göttingen eine Grünen-Hochburg im Land.

Die SPD legt von 32,4 auf 32,62 Prozent zu. Die Göttinger Genossen sind damit zufrieden, haben das Ergebnis und die 15 Mandate von 2011 bestätigt.

Nicht ganz geschafft hat das die CDU, die kurz vor dem Wahltermin noch einmal den Tonfall im Wahlkampf verschärfte. Sie verlor 1,8 Prozent im Vergleich zu 2011, kommt auf 24,44 Prozent und 11 Sitze – einer weniger als bisher. Die FDP hat ihr Tief von vor fünf Jahren mit 3,3 Prozent überwunden und konnte sich auf 5,41 Prozent steigern. Das bedeutet nun 3 Sitze – vorher ein Sitz. Die Linke Göttingen landet nach 6,2 Prozent nun bei 6,33 Prozent (3 Sitze).

Beachtlich ist das Ergebnis der in der Stadt rührigen Piratenpartei: Die Piraten sind generell in rauhe See geraten, in Göttingen halten sie Kurs, kommen nach 3,7 Prozent 2011 nun auf 3,31 Prozent und können zwei Abgeordnete stellen. Die Partei und Antifa Linke erhalten je ein Mandat.

Bewegung ist in die Fraktionen gekommen: 27 Neue nehmen auf den 46 Sitzen im Ratssaal Platz, darunter auch alte Hasen wie Gerd Nier (Linke) oder bekannte Göttinger wie Wibke Güntzler, Olaf Feuerstein (beide CDU), Dr. Karl Adam (SPD) und Thomas Harms (Grüne).

Rat Staufenberg: SPD verliert, aber stärkste Kraft

Zu einer der wichtigsten Veränderungen im neuen Staufenberger Gemeinderat hat nicht Kommunalwahl beigetragen, sondern die gesunkene Einwohnerzahl. Weil die Gemeinde nun weniger als 8000 Einwohner gegenüber der Kommunalwahl vor fünf Jahren hat, setzt sich der Rat nur noch aus 20 Ratsmitgliedern zusammen, bisher waren es 22. Hinzu kommt noch die Stimme von Staufenbergs Bürgermeister Bernd Grebenstein.

Trotz herber Verluste bleibt die SPD mit acht Sitzen die stärkste Kraft im Rat, vor der CDU (sechs Sitze), den Grünen (drei) und der Unabhängigen Wählergemeinschaft StaufenbergUWG (drei), die sich zum ersten Mal dem Wählervotum gestellt hat. Die UWG-Fraktion, die vier Stimmen im alten Rat hatte, war von ehemaligen Mitgliedern der SPD-Fraktion gegründet worden.

Und das sagen die Bewerber zur Gemiendewahl: Roland Schepp, Vorsitzender der Staufenberg SPD: „Wir sind zufriedenden. Es war wichtig, dass wir die acht Sitze halten, die wir nach der Abspaltung der UWG noch hatten. Somit sind wir weiter die stärkste Fraktion. CDU-Chef Sebastian Bornmann: „Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir haben uns gegenüber der UWG durchgesetzt und gegen den Bundestrend. Auch von der Verkleinerung des Rates sind wir nicht betroffen.“

Margret Beisheim, Vorstandsprecherin der Staufenberg Grünen: „Unter den geänderten Rahmenbedingungen (Verkleinerung des Rates) und der Tatsache, dass wir mit der UWG einen weiteren Mitbewerber haben, ist das Ergebnis durchaus positiv zu sehen mit der Tasache, dass wir wieder drei Sitze im Rat erreicht haben. Die Unabhängige Wählergemeinschaft Staufenberg (UWG) war am Montag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Freie Wähler sind klare Sieger in Dransfeld

Die Freien Wähler sind in der Samtgemeinde Dransfeld die eindeutigen Sieger der Kommunalwahl. Im Stadtrat von Dransfeld ist die Wählergemeinschaft nun mit vier Abgeordneten vertreten, drei mehr als 2011.

Die SPD im Dransfelder Rat büßte 8,7 Prozent ein, die Grünen 7,8 und die CDU 5,9 Prozent. Die Freien Wähler legten auch im Samtgemeinderat sowie im Rat Niemetal zu. Karsten Beuermann, wiedergewählt für die Freien Wähler in Scheden und im Samtgemeinderat, führt den Erfolg in Dransfeld auf den gut geführten Wahlkampf zurück, bei denen Sachthemen im Vordergrund standen.

Der stellvertretende SPD-Fraktionschef im Samtgemeinderat, Hans-Jürgen Beister, wertete die Stimmenverluste seiner Partei als nicht dramatisch.

Ergebnisse der Städte und Gemeinden

ORT

ERGEBNIS

Adelebsen, Gemeinderat

SPD: 50,74% (10 Sitze)

CDU: 25,86% (5 Sitze)

FDP: 3,44% (1 Sitz)

NPD: 3,41% (kein Sitz)

Die PARTEI Niedersachsen: 2,48% (kein Sitz)

FWG Pro Erbsen: 3,34% (kein Sitz)

FWG Pro Barterode: 6,17% (1 Sitz)

WG GL: 4,58% (1 Sitz)

Wahlbeteiligung: 63,62%

Bilshausen, Gemeinderat

SPD: 16,00% (2 Sitze)

CDU: 54,48% (7 Sitze)

UWB: 29,51% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung:  58,13%

Bodensee, Gemeinderat

SPD: 22,72% (2 Sitze)

CDU: 56,20% (5 Sitze)

UW Bodensee: 21,08% (2 Sitze)

Wahlbeteiligung: 60,09%

Bovenden, Gemeinderat

SPD: 45,06% (13 Sitze)

CDU: 25,24% (8 Sitze)

Grüne: 9,41% (3 Sitze)

FDP: 4,22% (1 Sitz)

Alfa Niedersachsen: 2,00% (1 Sitz)

FWG: 14,07% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung: 59,67%

Bühren, Gemeinderat

GLB: 100,00% (9 Sitze)

Wahlbeteiligung: 74,25%

Dransfeld, Samtgemeinderat

SPD: 32,47% (8 Sitze)

CDU: 26,70% ( 6 Sitze)

Grüne: 8,19% (2 Sitze)

Die Linke: 2,95% (1 Sitz)

Alfa Niedersachsen: 3,64% (1 Sitz)

FWG: 25,07% (6 Sitze)

Einzelwahlvorschlag Bete: 0,98% (kein Sitz)

Wahlbeteiligung: 59,28%

Dransfeld, Stadtrat

SPD: 30,64% (5 Sitze)

CDU: 26,17% (4 Sitze)

Grüne: 9,87% (1 Sitz)

Die Linke: 3,72% (1 Sitz)

FWGD: 29,60% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung: 55,21%

Duderstadt, Stadtrat

SPD: 17,39% (6 Sitze)

CDU: 56,00% (19 Sitze)

Grüne: 7,88% (3 Sitze)

FDP: 5,37% (2 Sitze)

WDB: 13,37% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung: 56,19%

Ebergötzen, Gemeinderat

SPD: 69,24% (8 Sitze)

CDU: 18,52% (2 Sitze)

Einzelwahlvorschlag Böhme: 12,25% (1 Sitz)

Wahlbeteiligung: 66,01%

Friedland, Gemeinderat

SPD: 37,75% (9 Sitze)

CDU: 31,42% (7 Sitze)

Grüne: 12,54% (3 Sitze)

Piraten: 2,37% (1 Sitz)

FWGF: 15,92% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung: 67,97%

Gleichen, Gemeinderat

SPD: 41,88% (9 Sitze)

CDU: 27,02% (6 Sitze)

Grüne: 18,82% (4 Sitze)

FWG-BsP: 12,27% (3 Sitze)

Wahlbeteiligung: 69,51%

Gieboldehausen, Samtgemeinderat

SPD: 20,28% (6 Sitze)

CDU: 61,17% (18 Sitze)

Grüne: 5,69% (2 Sitze)

FDP: 0,40% (keine Sitze)

Unabhängige Wähler SGG: 12,46% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung: 61,92%

Gieboldehausen, Gemeinderat

SPD: 26,29% (4 Sitze)

CDU: 38,77% (6 Sitze)

Grüne: 4,16% (1 Sitz)

FDP: 0,55% (kein Sitz)

Freie Wähler GfG: 30,22% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung: 57,51%

Göttingen, Stadtrat

SPD: 32,62%

CDU: 24,44%

GRÜNE: 20,58%

FDP: 5,41%

PIRATEN: 3,31%

ALFA Niedersachsen: 1,83%

Die PARTEI Niedersachsen: 2,65%

Gö Linke: 6,33%

Antifa LINKE: 2,37%

FREIE WÄHLER: 0,44%

Wahlbeteiligung: 47,98%

Hann. Münden, Stadtrat

SPD: 42,7% (15 Sitze)

CDU: 26,00% (9 Sitze)

Güne: 6,5% (2 Sitz)

Die Linke: 4,4% (2 Sitze)

FDP: 3,6% (1 Sitz)

ALFA: 3,7% (1 Sitz)

BFMÜ: 9,1% (3 Sitze)

MÜNA: 4,1% (1 Sitz)

Wahlbeteiligung: folgt

Jühnde, Gemeinderat

GBJB: 100,00% (11 Sitze)

Wahlbeteiligung: 60,66%

Krebeck, Gemeinderat

CDU: 83,86% (9 Sitze)

Grüne: 16,14% (2 Sitze)

Wahlbeteiligung: 66,74 % 

Landolfshausen, Gemeinderat

SPD: 68,70% (8 Sitze)

CDU: 31,30% (3 Sitze)

Wahlbeteiligung: 76,16%

Niemetal, Gemeinderat

SPD: 38,59% (4 Sitze)

CDU: 45,57% (5 Sitze)

WGN: 15,84% (2 Sitze)

Wahlbeteiligung: 65,26%

* Die Sitzverteilung ist unvollständig, weil noch ein Losentscheid zwischen Bewerbern der SPD nötig ist.

Obernfeld, Gemeinderat

CDU: 90,94% (8 Sitze)

Einzelwahlvorschlag Sehrt: 2,55% (kein Sitz)

Einzelwahlvorschlag Wüstefeld: 6,52% (1 Sitz)

Wahlbeteiligung: 69,38%

Radolfshausen, Samtgemeinderat

SPD: 45,74% (9 Sitze)

CDU: 38,30% (8 Sitze)

Grüne: 14,47% (3 Sitze)

FDP: 1,48% (kein Sitz)

Wahlbeteiligung: 65,57%

Rhumspringe, Gemeinderat

CDU: 88,68% (10 Sitze)

Grüne: 6,34% (1 Sitz)

Einzelwahlvorschlag Sommer: 4,99%

Wahlbeteiligung: 62,33%

Rollshausen, Gemeinderat

CDU: 100,00% (9 Sitze)

Wahlbeteiligung: 70,71%

Rosdorf,

Gemeinderat

SPD: 43,07% (12 Sitze)

CDU: 25,65% (7 Sitze)

Grüne: 9,52% (3 Sitze)

Die Linke: 4,38% (1 Sitz)

FDP: 2,76% (1 Sitz)

BLS: 1,59% (kein Sitz)

GuT: 13,02% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung: 59,01%

Rüdershausen,

Gemeinderat

SPD: 35,37% (3 Sitze)

CDU: 64,63% (6 Sitze)

Wahlbeteiligung: 67,41%

Scheden, Gemeinderat

SPD: 29,03% (3 Sitze)

CDU: 15,93% (2 Sitze)

FWG: 55,04% (6 Sitze)

Wahlbeteiligung: 58,66%

Seeburg, Gemeinderat

SPD: 31,80% (4 Sitze)

CDU: 57,70% (6 Sitze)

Grüne: 10,50% (1 Sitz)

Wahlbeteiligung: 63,36%

Seulingen, Gemeinderat

SPD: 28,63% (3 Sitze)

CDU: 71,37% (8 Sitze)

Wahlbeteiligung: 68,10%

Staufenberg, Gemeinderat

SPD: 38,54% (8 Sitze)

CDU: 30,66% (6 Sitze)

Grüne: 14,24% (3 Sitze)

Einzelwahlvorschlag Schauf: 3,26% (kein Sitz)

UWG: 13,29% (3 Sitze)

Wahlbeteiligung: 54,06%

Waake, Gemeinderat

SPD: 42,83% (5 Sitze)

CDU: 36,33% (4 Sitze)

Grüne: 20,84% (2 Sitze)

Wahlbeteiligung: folgt

Wollbrandshausen, Gemeinderat

SPD: 15,67% (1 Sitz)

CDU: 84,33% (8 Sitze)

Wahlbeteiligung: 62,60%

Wollershausen, Gemeinderat

SPD: 62,87% (4 Sitze)

CDU: 31,10% (2 Sitze)

Grüne: 6,03% (1 Sitz)

Wahlbeteiligung: 69,29%

Der Kreis Göttingen fusioniert am 1. November mit dem Kreis Osterode am Harz. Den Kreistag wählen beide Landkreise bereits gemeinsam. So wurde im dem künftig zum Landkreis Göttingen gehörenden Gebiet auf Gemeindeebene abgestimmt. Hier finden Sie im Laufe des Wahlabends das Ergebnis, sobald es feststeht.

ORT

ERGEBNIS

Bad Grund (Harz), Gemeinderat

SPD: 50,86% (12 Sitze)

CDU: 28,09% (6 Sitze)

Grüne: 4,47% (1 Sitz)

Die Linke: 3,35% (kein Sitz)

FWG: 13,23% (3 Sitze)

Wahlbeteiligung: 53,69%

Bad Lauterberg im Harz, Stadtrat

SPD: 24,64% (5 Sitze)

CDU: 28,33% (6 Sitze)

Grüne: 4,37% (1 Sitz)

Die Linke: 2,49% (kein Sitz)

FDP: 1,80% (kein Sitz)

NPD: 3,49% (1 Sitz)

BI WgiR: 9,05% (5 Sitze)

Wahlbeteiligung: 25,83%

Bad Sachsa, Stadtrat

SPD: 30,22% (6 Sitze)

CDU: 36,60% (7 Sitze)

GRÜNE: 8,05% (2 Sitze)

FDP:12,28% (2 Sitze)

Alfa Niedersachsen: 4,91% (1 Sitz) 

Akitv: 7,95%  (2 Sitze)

Wahlbeteiligung: 55,42%

Elbingerode, Gemeinderat

SPD: 36,08% (3 Sitze)

CDU: 63,92% (4 Sitze)

Wahlbeteiligung: 77,63%

Hattorf am Harz, Samtgemeinderat

SPD: 60,20% (12 Sitze)

CDU: 36,22% (7 Sitze)

FDP: 3,58% (1 Sitz)

Wahlbeteiligung: 60,30%

Hattorf, Gemeinderat

SPD: 68,41% (10 Sitze)

CDU: 27,00% (4 Sitze)

FDP: 4,60% (1 Sitz)

Wahlbeteiligung: 55,68%

Herzberg am Harz, Stadtrat

SPD: 40,84% (12 Sitze)

CDU: 34,71% (10 Sitze)

Grüne: 5,63% (2 Sitze)

Die Linke: 3,18% (1 Sitz)

FDP: 6,62% (2 Sitze)

AfD Niedersachsen: 9,03% (3 Sitze)

Wahlbeteiligung: 56,17%

Hörden, Gemeinderat

SPD: 47,58% (4 Sitze)

CDU: 52,42% (5 Sitze)

Wahlbeteiligung: 69,47%

Osterode am Harz, Stadtrat

SPD: 47,08% (16 Sitze)

CDU: 34,19% (12 Sitze)

Grüne: 10,35% (3 Sitze)

FDP: 8,38% (3 Sitze)

Wahlbeteiligung: 54,40%

Walkenried, Gemeinderat

SPD: 34,37% (5 Sitze)

CDU: 30,39% (4 Sitze)

Die Linke: 2,20% (kein Sitz)

AfD Niedersachsen: 8,71% (1 Sitz)

BVZ: 10,29% (2 Sitze)

BLW: 11,33% (2 Sitze)

Einzelwahlvorschlag Blau: 1,89% (kein Sitz)

Einzelwahlvorschlag Beikirch: 0,83% (kein Sitz)

Wahlbeteiligung: 56,85%

Wulften, Gemeinderat

SPD: 52,85% (6 Sitze)

CDU: 24,77% (3 Sitze)

FW: 22,39% (2 Sitze)

Wahlbeteiligung: 60,96%

Zusätzlich zu den Gemeinderatswahlen wurden im Landkreis Göttingen noch der Kreistag sowie teilweise Ortsräte gewählt. In Nörten-Hardenberg wird ein neuer Bürgermeister gewählt. Eine Übersicht über alle Kommunalwahlen gibt es hier.

Lesen Sie dazu auch:

- Landratswahl im Kreis Göttingen

- Kreiswahl im Kreis Göttingen: Alle Zahlen und Ergebnisse

- Ortsratswahlen im Altkreis Münden: Zahlen und Ergebnisse

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