Weender Krankenhaus lädt ein

Lockerer Austausch über Arbeitsmöglichkeiten: „Weender StippVisite“ für Pfleger

Evangelisches Krankenhaus Göttingen Weende (EKW), Skizze des Neubaus, Haus 3. Dort könnten auch neue Arbeitsplätze entstehen.
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Evangelisches Krankenhaus Göttingen Weende (EKW), Skizze des Neubaus, Haus 3. Dort könnten auch neue Arbeitsplätze entstehen.

Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW) veranstaltet am Dienstag, 28. Dezember, sein Bewerber-Event „Weender StippVisite“, das diesmal in Form eines Brunches ablaufen wird, aber nicht im Krankenhausgebäude, sondern in Gerhards Hotel in der Innenstadt in der Goetheallee. Die Veranstaltung richtet sich nur an Pflegekräfte und Pflegefachkräfte.

Göttingen – Egal ob „alter Hase“ oder frisch examiniert – die Interessenten können bei der Weender StippVisite ihre Ansprechpartner aus dem We-ender Krankenhaus bei einem Essen in ungezwungener Atmosphäre und nach den aktuell gültigen Corona-Regeln treffen.

Dabei erfahren sie im direkten Gespräch Näheres zu ihren beruflichen Perspektiven im EKW. Auch darüber, welche Möglichkeiten des Einsatzes in dem Mitte 2022 in Betrieb gehenden Neubau am Standort Weende bestehen, kann mit den zukünfti- gen Kollegen erörtert werden. Die Gespräche finden an separaten Tischen statt. Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt nötig, das Mitbringen von Bewerbungsunterlagen jedoch nicht erforderlich.

Anmeldung erbeten an: EKW-Pflegedienstleiter Christoph Mey, Tel. 0551 50 34-60 71 oder christoph.mey@ekweende.de

Das Evangelische Krankenhaus Göttingen-Weende (EKW), ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Es ist auch das größte allgemeine Krankenhaus für Göttingen und die Region Südniedersachsen mit Einrichtungen für eine qualifizierte Diagnostik, Therapie und Pflege. Mehr als 1800 Menschen kümmern sich in den Fachabteilungen mit mehr als 600 Betten und zahlreichen Zentren, im Service, der Verwaltung und den Tochtergesellschaften an den Standorten Göttingen-Weende, Göttingen/Neu-Mariahilf sowie Bovenden-Lenglern um die Patienten. (Thomas Kopietz)

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