Mathe-Cracks aus Göttinger Schulen bei Olympiade auf vorderen Plätzen

Stolze Rechner: Die Ausgezeichneten aus der Region und Uni-Stadt. Von links: Frederico Bormann, Hannah Marie Schlüter, Marton Kokai, Sevin Can Kandl (kein Preis), Achim Schlather, Alma Heuer, Darian Gerlach; Paul Jakob Schmidt und Aaron Sandrock fehlen. Foto: nh

Göttingen. Göttinger Schulen haben Spitzen-Rechner: In der niedersächsischen Landesrunde der Mathematik-Olympiade landeten Schüler aus der Uni-Stadt und der Region auf Spitzenplätzen.

Paul Jakob Schmidt vom Tilmann-Riemschneider-Gymnasium aus Osterode schaffte es als Zweiter sogar auf das Siegertreppchen. Dritte Plätze gingen an Alma Heuer (Felix-Klein-Gymnasium (FKG) Göttingen und Darian Gerlach vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Herzberg.

Marton Kokai, Achim Schlather und Hannah Marie Schlüter vom (Felix-Klein-Gymnasium) gewannen einen Anerkennungspreis genauso wie Frederico Bormann vom Max-Planck-Gymnasium (MPG) Göttingen und Aaron Sandrock vom Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) in Göttingen.

220 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen fünf bis zwölf hatten sich am vergangenen Wochenende zum geistigen Spitzensport im Mathematischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen getroffen.

In zwei vierstündigen Klausuren konnten die Mathe-Olympioniken zeigen, was an logischem Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativem Umgang mit mathematischen Methoden in ihnen steckt. Anschließend werteten etwa 90 Lehrkräfte, Studenten und Beschäftigte der Mathematik-Fakultät die Klausuren aus und ermittelten die Sieger. Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem mehr als 125.000 Schüler teilnehmen. In Niedersachsen unterstützt die Stiftung NiedersachsenMetall den Wettbewerb finanziell.

Sie hat es sich zum Ziel gesetzt junge Menschen für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern. „Es ist immer wieder toll hier in Göttingen dabei zu sein und zu erleben, mit wie viel Spaß und Motivation die Schüler bei der Sache sind“, freute sich Olaf Brandes Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall. (tko)

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