Gegen „repressive und rassistische Politik“

Mehrere hundert Menschen bei Demo in Göttingen

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Göttingen. Am Samstag demonstrierten mehrere hundert Menschen in Göttingen gegen die „repressive und rassistische Politik“ in Deutschland und für ein würdiges Leben für alle Menschen.

Aufgerufen hatte unter anderem der Göttinger Arbeitskreis zur Unterstützung von Asylsuchenden aus Solidarität mit der bundesweiten Flüchtlingsbewegung.

Er fordert eine Abschaffung der Residenzpflicht und eine Abschaffung der Flüchtlingsheime und -lager, die die Menschen aus der Gesellschaft isolieren und sie zu Aussätzigen machen.

In strömendem Regen setzte sich der Demonstrationszug gegen 15 Uhr am Platz der Göttinger Sieben in Bewegung – mit lauten Sprechchören, unter anderem gegen inakzeptable Abschiebungen von Menschen, die für das Erreichen von Freiheit und Sicherheit ihr Länder verlassen müssen.

Demo in Göttingen

Demo in Göttingen
 © Rampfel
Demo in Göttingen
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Der Weg führte über das Weender Tor, den Bahnhof, das Groner Tor zunächst zum Kornmarkt. Von hier aus ging es weiter zum Hiroshimaplatz vor das Neue Rathaus. Unterwegs fanden diverse Redebeiträge statt. Trotz des Dauerregens schlossen sich 300 Menschen der Demonstration an.

Begleitet wurde die Demonstration von einer großen Polizeipräsenz. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. (ysr)

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