Fridays for Future

Mehrere hundert Teilnehmer demonstrierten in Göttingen mit Fahrrädern für mehr Tempo beim Klimaschutz

Mehrere hundert Teilnehmer waren in Göttingen bei einer Fahrrad-Demonstration dabei
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Mehrere hundert Teilnehmer waren am Freitag in Göttingen bei einer Fahrrad-Demonstration dabei, zu der die Göttinger Gruppe von „Fridays for Future“ aufgerufen hatte. Auf der Fahrt kamen die Teilnehmer unter anderem an der St. Godehard-Kirche vorbei.

Mehrere hundert Teilnehmer waren am Freitag in Göttingen bei einer Fahrrad-Demonstration dabei, zu der die regionale Gruppe von „Fridays for Future“ aufgerufen hatte.

Göttingen - In Redebeiträgen wurde gefordert, dass die Uni-Stadt bis zum Jahr 2030 klimaneutral wird. Mit dieser Forderung sind die Aktivisten inzwischen nicht mehr allein: Auch eine Gruppe von Professoren, die „neuen Göttinger Sieben“ spricht sich für dieses Ziel und mehr Tempo beim Klimaschutz aus.

Carla Hille der Ortsgruppe Göttingen berichtet: „Wir fordern auch von der Kommunalpolitik konsequente Maßnahmen für den Klimaschutz und ein klimaneutrales Göttingen bis 2030! Wir sind wahnsinnig dankbar dafür, wie viele Menschen trotz der Pandemie an der Demo teilgenommen haben! Außerdem freuen wir uns sehr, dass sich alle an die Hygienemaßnahmen gehalten haben.“

Nassim Doğal fügte hinzu: „Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes gestern, das das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung in Teilen für verfassungswidrig befunden hat, zeigt uns noch einmal: die Politik muss jetzt so schnell wie nur möglich handeln und Klimaschutz umsetzen - auch hier in Göttingen!“

Während der Tour, die vom Auditorium am Weender Tor durch die Innenstadt und Grone zum Neuen Rathaus führte, gab es Verkehrsbehinderungen und zahlreiche Verkehrsteilnehmer mussten warten. Auf der Fahrt kamen die Teilnehmer unter anderem an der St. Godehard-Kirche vorbei. (bsc)

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