Bund zahlt vier Jahre lang mehr als 2,6 Millionen Euro für Vorhaben in der Region

Göttingen: Millionen für Elektro-Auto-Projekt

Göttingen. Millionenspritze für das Göttinger Projekt „eMobilität für Nachahmer – Erfolgsbeispiele vorgelebt“: 2,675 Millionen Euro fließen in den nächsten vier Jahren bis einschließlich 2015 aus Töpfen der Bundesministerien in das Projekt.

Das wurde von Heiko Lohrengel, Geschäftsführer des Centrums Neue Energie (CNE) in Jühnde, initiiert. Ziel ist es, eine Infrastruktur im Raum Göttingen für Elektromobilnutzung aufzubauen, dazu gehören Ladeeinrichtungen und Elektro-Car-Sharing-Angebote.

Als Grund für die Förderung wurden auch die eingebundenen Projektpartner genannt. Das sind unter anderem: Stadt, Landkreis und Universität Göttingen, Stadt Hann. Münden, Grünes Auto Göttingen, die Bahn AG, E.ON Mitte, Sparkassen, Volksbanken und die Gemeinden im Landkreis.

Das Rennen der Göttinger Bundestagsabgeordneten um die schnellste Bekanntmachung dieser erfreulichen Tatsache gewann das Duo Dr. Lutz Knopek (FDP)/Hartwig Fischer (CDU) knapp vor dem oppositionellen Einzelkämpfer Thomas Oppermann (SPD). Alle hätten sich nach eigenem Bekunden intensiv um die Förderung für das heimische Elektromobilität-Vorhaben stark gemacht, auch, nachdem die Bundesförderung durchaus schon auf der Kippe gestanden hatte. (tko)

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