Multiple Sklerose: Info-Abend zu aktuellen Therapieansätzen

Forschung im Labor: Institute suchen ständig nach neuen Therapieansätzen im Kampf gegen Multiple Sklerose. Foto: dpa

Göttingen. Die Symptome der Multiplen Sklerose (MS) sind vielschichtig. Einen Überblick über neue Therapiemöglichkeiten gibt es am Donnerstag, 12. März, in der Göttinger Universitätsmedizin.

Dabei wird auch das Angebot an Therapiemöglichkeiten mit Medikamenten bei MS vorgestellt. Zu der Informationsveranstaltung sind Patienten und Angehörige eingeladen.

Die Veranstaltung findet von 17.30 bis 20 Uhr in der Osthalle des Göttinger Uni-Klinikums, Robert-Koch-Straße 40, statt. Es sprechen drei MS-Experten aus Göttingen und Kassel. Fragen können mit den Referenten vor Ort besprochen werden. Veranstalter sind das Institut für Neuropathologie und die Klinik für Neurologie der Universitätsmedizin Göttingen. Zunächst spricht Prof. Dr. Martin Weber, Institut für Neuropathologie und Klinik für Neurologie der Göttinger Uni-Medizin zum Thema „Warum therapieren?“. Der Professor gibt einen aktuellen Einblick in die vielfältigen Therapiemöglichkeiten, ihre jeweiligen Einsatzgebiete und Wirkmechanismen.

Um 18 Uhr beginnt der Vortrag „Warum noch spritzen?“ mit dem Göttinger Neurologen Dr. Peter Gensicke. Nach einer Pause spricht um 19 Uhr der Kasseler Neurologe Christoph Lassek zum Thema „Sind Tabletten besser?“. Die beiden Spezialisten erläutern die Vor- und Nachteile neuer Medikamente in Tablettenform gegenüber langjährig bewährten Therapie mit Spritzen. Ab 19.30 Uhr ist eine Diskussion mit den Referenten geplant. (bsc)

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