Unglück am Weender Tor

Nach der Verpuffung: Bruchstelle wird freigelegt

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Göttingen. Nach der Gasverpuffung am Weender Tor in Göttingen, bei der Mitte Februar eine Ärztin ums Leben kam, will die Staatsanwaltschaft Göttingen jetzt die Bruchstelle der Gasleitung „unter gutachterlicher Begleitung des TÜV Nord“ untersuchen lassen.

Wie die Stadtwerke Göttingen am Montag mitteilten, haben an der Berliner Straße vorbereitende Tiefbauarbeiten (Bild) begonnen. Im Hintergrund das Haus, in dem sich der Blutspendedienst befindet, wo es zur Verpuffung kam, bei der eine zweite Person schwere Verletzungen erlitt.

Die Trauerfeier für die bei dem Unglück getötete Ärztin fand am Samstag unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt.

Verpuffung bei Göttinger Blutspendedienst am Weender Tor

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