Einweihung nach anderthalb Jahren Bauzeit

Quartier am Leinebogen: Neue Meile zum Flanieren

Zugang zum Fluss: Im Quartier am Leinebogen in der Innenstadt von Göttingen treffen alte und neue Architektur aufeinander – die Neubauten des Quartiers und Teile der alten Stadtmauer sowie die noch nicht sanierte alte Stockleffsche Mühle. Fotos: Kopietz

Göttingen. Etwas Neues gibt es in der Innenstadt: Nach etwa eineinhalb Jahren Bauzeit feierten die Stadt Göttingen und die Delta Bau AG mit beteiligten Firmen, Mietern und Gästen die offizielle Eröffnung des Quartiers am Leinebogen. Seit Mai ziehen die neuen Mieter in ihre neuen Domizile ein.

Oberbürgermeister Wolfgang Meyer, Delta Bau-Vorstand Dirk Streicher und Stadtbaurat Thomas Dienberg lobten die gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Anschließend setzten Meyer und Streicher gemeinsam einen letzten Stein in den neuen Robert-Gernhardt-Platz ein. Das symbolisierte den erfolgreichen Abschluss des Bauprojektes. Mit dem Bau der beiden Wohn- und Geschäftshäuser sei eine Lösung entwickelt worden, die dem Norden der Innenstadt gut tut.

In einem Investorenauswahlverfahren hatte die Delta Bau AG 2009 mit dem Entwurf der Architekten von Generalplan aus Hannover den Zuschlag für die Entwicklung des Grundstücks, das – obwohl zentral und verkehrsgünstig gelegen – jahrelang brach lag und zuletzt lediglich als Parkplatz diente. Der erste Spatenstich erfolgte im November 2011, das Richtfest wurde im September vergangenen Jahres gefeiert. 14 Millionen Euro hat Delta Bau in das Quartier am Leinebogen investiert.

Eingepasst: Wolfgang Meyer, Stadtbaurat Thomas Dienberg und Delta-Bau-Vorstand Dirk Streicher setzen den letzten Stein.

Während die Büroflächen Anfang 2012 komplett vermietet waren, erfreuen sich auch die 20 Mietwohnungen im Südgebäude eines großen Interesses. Im November 2012 war dafür Vermietungsstart. Für 18 Wohnungen Mietverträge abgeschlossen, 17 Wohnungen wurden bereits von den Mietern übernommen.

Dennoch: Noch sind Nacharbeiten nötig, eingeweiht wurde trotzdem. Zur Start-Feier im Quartier am Leinebogen sind auch die Tiefbauarbeiten im Umfeld des Neubauprojektes fast beendet. Dabei wurden der Stumpfebiel zwischen Weender Straße und Mühlenstraße sowie der Bereich am Leinekanal umgestaltet. Zudem entstand eine Brücke zwischen Quartier und Waageplatz, und die Ufermauer wurde für 1,5 Millionen Euro saniert. Noch aber fehlt ein Investor für die Stockleffsche Mühle. Oberbürgermeister Meyer kann sich eine gastronomische Nutzung vorstellen. Doch: Überlegt wird schon lange und das Gebäude ist baufällig. Die von außen montierten Stützbalken zeugen davon – ein Kontrast im neuen Quartier am Leinebogen. (bsc/tko)

Impressionen vom Quartier am Leinebogen

Impressionen vom Quartier am Leinebogen
Impressionen vom Quartier am Leinebogen © Kopietz
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