Neues Parkinson-Zentrum Göttingen-Kassel gegründet

Göttingen/Kassel. Ein länderübergreifendes Parkinson-Zentrum haben die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und die Paracelsus-Elena-Klinik in Kassel gegründet.

Ziele seien eine verbesserte Diagnostik für betroffene Patienten, die gemeinsame Nutzung teurer technischer Einrichtungen und gemeinsame Forschungsprojekte, teilte die UMG mit. Am Freitag und Samstag findet in Göttingen ein Eröffnungssymposium statt.

Parkinson ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Sie tritt vereinzelt schon bei Menschen vor dem 40. Lebensjahr, vorwiegend aber im höheren Lebensalter auf. Nach Schätzungen sind etwa ein Prozent aller Menschen über 65 Jahre von Parkinson betroffen. Hauptsymptome sind Bewegungsverarmung, Muskelsteifigkeit und Zittern in Ruhe (Tremor).

dpa/lni

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