Polizei geht in der Region mit Elektro-Fahrrädern auf Streife

Auf Streife mit sieben Pedelecs: (von links) Frank Janotta von Polizeidirektion Göttingen, Olaf Dauser von der Polizeiispektion Hildesheim, Polizeipräsident Uwe Lührig sowie Marko Otte und Katrin Kressing, beide von der Polizeiinspektion Göttingen. Foto: Polizei/nh

Göttingen. Die Polizeidirektion Göttingen freut sich sieben neue Pedelecs. Die Elektrofahrräder werden künftig an den Standorten Göttingen (vier Räder), Northeim, Hameln und Hildesheim (je ein Exemplar) eingesetzt.

Polizeipräsident Uwe Lührig stellte die neuen Zweiräder in Göttingen vor. Die Dienststellen werden die Pedelecs vorrangig zu Präventionszwecken im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit beziehungsweise zur Unterstützung der Arbeit der Kontaktbereichsbeamten verwenden. Die Räder stellen neben den bereits teilweise vorhandenen Dienstfahrrädern eine weitere ökologische Alternative zur herkömmlichen Nutzung von Dienstwagen dar. Idealerweise können die Pedelecs für Streifenfahrten in Grünanlagen, Wohngebieten und speziell am Standort in Göttingen auf dem bundesweit einmaligen Radfahrschnellweg eingesetzt werden.

Der Elektromotor beschleunigt die Pedelecs auf ein Tempo von bis zu 25 km/h und sorgt außerdem dafür, dass gerade im schwierigen Terrain die Nutzung entspannter und nicht so „schweißtreibend“ ist. „Ich bin vom Komfort der Pedelecs wirklich begeistert“, sagte Uwe Lührig bei der Vorstellung.

Die Landespolizei Niedersachsen beteiligt sich am Projekt „Schaufenster Elektromobilität“ in der Metropolregionen Braunschweig, Göttingen, Hannover, Wolfsburg. Bis Ende 2015 sollen verschiedene Elektrofahrzeuge beschafft und im Polizeieinsatz gestestet werden. Geförddert wird die Anschaffung vom Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. (bsc)

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