Finale im Wettbewerb „Jugend gründet“ – Pädagogisches Gesamtkonzept gewürdigt

Preis für die Arnoldi-Schule

Erfolgreich: Das Team „ABIcadamy“ der Göttinger Arnoldi-Schule mit Jenny Jeschke, Lisa Weppner und Victoria Wolter in der Mitte. Rechts neben ihnen Lehrer Klaus Rölleke und Regierungsdirektor Hendrik Vogt, links Barbara Burkhardt-Reich, die den Preis in Wolfsburg überreichte. Foto: nh

Göttingen. Die Göttinger Arnoldi-Schule (Berufsbildende Schulen 1) hat im Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend gründet“ den Schulpreis 2015 gewonnen.

Wie die Schule am Freitag mitteilte, würdigte die Jury das pädagogische Gesamtkonzept, mit dem an der Arnoldi-Schule die Teilnahme am Wettbewerb „Jugend gründet“ obligatorisch in das Curriculum des Beruflichen Gymnasiums eingebunden wurde. Schulleiter Rainer Wiemann und Projektleiter Klaus Rölleke nahmen den Preis in Wolfsburg entgegen.

Seit 2014 ist „Jugend gründet“ Bestandteil des regulären Unterrichts in den Fächern Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen/Controlling, Praxis sowie Informationsverarbeitung. Außerdem wenden die Schüler mit der Entwicklung ihres Geschäftsplanes Methoden des professionellen Projektmanagements an.

Mit einer Projektarbeit nehmen Schülerteams an einem Planspiel teil. Besonders erfolgreich war das Team „ABIcademy“ mit Jenny Jeschke, Lisa Weppner und Victoria Wolter. Es erreichte für die Arnoldi-Schule Platz 8 im Bundesfinale, in dem mehr als 630 Teams mit 3.872 Teilnehmern am Start waren. (p)

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