Besondere Auszeichnung

Premium-Siegel für Sauna der Eiswiese

Freude übers Sauna-Siegel: (von links) Alexander Frey (Geschäftsführer GoeSF), DSB-Geschäftsführer Rolf-Andreas Pieper und GoeSF-Prokurist Alexander Hirt. Foto: Schröter
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Freude übers Sauna-Siegel: (von links) Alexander Frey (Geschäftsführer GoeSF), DSB-Geschäftsführer Rolf-Andreas Pieper und GoeSF-Prokurist Alexander Hirt.

Göttingen. Große Freude herrscht bei Geschäftsführung und Mitarbeitern des Göttinger Badeparadieses Eiswiese. Die Saunalandschaft des Bades wurde vom Deutschen Sauna-Bund (DSB) mit dem Qualitätssiegel „SaunaPremium“ ausgezeichnet – dem höchsten Siegel, das der DSB zu vergeben hat.

„Das ist ein sehr schöner und wichtiger Moment für uns“, betonte Alexander Frey, Geschäftsführer des Badeparadies-Betreibers Göttinger Sport- und Freizeit GmbH (GoeSF). „Diese Auszeichnung ist deshalb so wertvoll, weil für unsere Gäste die Qualität unserer Saunalandschaft symbolisiert“, so Frey. Gleichzeitig stelle sie aber auch eine Verpflichtung dar, die derzeitigen Rahmenbedingungen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Eine Verpflichtung, welcher die GoeSF aber in jedem Fall gerecht werden wolle.

In seinem Rückblick auf die 15-jährige Geschichte des Badeparadieses und seiner immer weiter entwickelten Saunalandschaft verwies der bei der GoeSF dafür zuständige Prokurist Alexander Hirt darauf, dass ein solcher Erfolg ohne die engagierten Mitarbeiter nicht möglich wäre. Ein Hinweis, den DSB-Geschäftsführer Rolf-Andreas Pieper nur allzu gerne aufnahm. „Die Prüfer haben bescheinigt, dass das hiesige Personal außerordentlich freundlich und fachkundig ist“, lobte er. Zudem sei festgestellt worden, dass die Saunalandschaft keinerlei Mängel aufweise und sehr sauber sei. „Und die Tatsache, dass sie auch noch behindertengerecht ist, ist auch keine Selbstverständlichkeit“, sagte Pieper.

„In Deutschland gibt es derzeit 2350 Saunabäder“, berichtete der DSB-Vorsitzende. Das Badeparadies Eiswiese habe erst als 97. die Premium-Auszeichnung erhalten. „Bislang haben wir aber auch schon acht Bädern die Auszeichnung wieder aberkannt“, so Pieper. Allein das sollte Ansporn genug für die Verantwortlichen sein, den hohen Standard ihrer Saunalandschaft zu bewahren. (per)

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