Feuerwehr im Einsatz

Rauchwolke: Brand in Grone war kein verspätetes Osterfeuer

Die Rauchwolke war weithin zu sehen: Die Feuerwehr ließ den Gestrüpphaufen in Grone abbrennen.
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Die Rauchwolke war weithin zu sehen: Die Feuerwehr ließ den Gestrüpphaufen in Grone abbrennen.

Nein, es war kein verspätetes Osterfeuer, dessen Rauchwolke am Sonntag in den Abendsstunden über dem Göttinger Stadtteil Grone zu sehen war.

Göttingen – Wegen eines brennender Gestrüpphaufen musste die Göttinger Berufsfeuerwehr gegen 19.40 Uhr gerufen werden. Es rückten ein Tanklöschfahrzeug der Hauptwache und ein Löschfahrzeug der Westwache in den Lange Rekesweg aus – genau an die Stelle, wo zu Ostern immer das traditionelle Osterfeuer entzündet wird.

In diesem und im vergangenen Jahr musste das Brauchtumsfeuer jedoch Corona bedingt ausfallen. Vermutlich wurde der Gestrüpphaufen von Unbekannten angezündet.

Die Feuerwehr entschloss sich dazu, den großen Haufen zunächst herunterbrennen zu lassen, um Wasser zu sparen. Dazu wurde die Freiwillige Feuerwehr Grone alarmiert, die eine Brandsicherheitswache stellte. Später wurde das Feuer dann gelöscht.

Die Rauchwolke war bis ins Ostviertel der Universitätsstadt zu sehen. Sie zog zugleich viele Schaulustige an. Was allerdings fehlte, waren Bratwürstchen und ein kühles Bier.  ysr

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