Heidkopftunnel wurde technisch aufgerüstet

Röhre für Gefahrgut offen

Friedland. Der Heidkopftunnel ist nach weiteren Umbauten bei der Sicherheitsausrüstung, die mehr als eine Million Euro gekostet haben, seit dieser Woche für Gefahrgut-Transporte freigegeben worden, wie die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim mitteilte. Damit entfällt für Transporter, die Gefahrgut geladen haben, die Umleitung durch die Orte Hohengandern und Arenshausen (Thüringen).

Technisch verbessert wurde die Videoüberwachung, die Erkennbarkeit von Fluchtwegen und Notausgängen sowie die Lautsprecheranlage. Die alten Lautsprecher aus dem Jahr 2006 seien bereits überholt gewesen. Sie wurden komplett ausgetauscht. Am Westportal wird noch die Rettungszufahrt bis Mitte des Jahres umgebaut, um die Erreichbarkeit des Portals zu verbessern. Das wird noch einmal 300 000 Euro kosten. (tko)

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