Initiative von Bürgermeister Steinberg

Katzenschutz: Diskussion startet nach den Sommerferien in Rosdorf

Das Bild zeigt eine graue Katze.
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Symbolfoto Katze

Die Gemeinde Rosdorf wird nach den Sommerferien in die Beratung über die Einführung einer „Katzenschutzverordnung“ einsteigen. Das kündigt Bürgermeister Sören Steinberg (SPD) an.

Rosdorf – Dabei geht es um die Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von freilebenden und freilaufenden Katzen. Laut Steinberg gibt es bereits seit einiger Zeit Diskussionen, auch in der Gemeinde Rosdorf die sogenannte „Katzenschutzverordnung“ umzusetzen.

Ziel der Verordnung ist es, über eine verpflichtende Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen dafür zu sorgen, dass die unkontrollierte Vermehrung der Tiere eingeschränkt wird und eine Halterzuordnung freilaufender Katzen möglich ist. Darüber hinaus könne durch die Verordnung eine „höhere Rechtssicherheit für Kastrationsaktivitäten“ erreicht werden, macht der Rosdorfer Verwaltungschef deutlich.

Sören Steinberg, Bürgermeister von Rosdorf

Die Gemeindeverwaltung will nach den Sommerferien mit den politischen Gremien über die Verordnung beraten. Als Grundlage dient eine Mustersatzung des Landkreises Göttingen. Andere Gemeinden im Kreis haben laut Steinberg die Verordnung bereits beschlossen. (Bernd Schlegel)

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