Pfingstlager: Nachwuchs-Johanniter zelteten auf der Stolle

Teilnehmer aus Südniedersachsen: Sie waren beim Zeltlager der Johanniter auf der Stolle bei Rosdorf dabei. Foto: nh

Rosdorf. Über 200 Nachwuchs-Johanniter lockte das traditionelle Pfingstlager auf den Zeltlagerplatz Stolle bei Rosdorf. Sie erlebten vier spannende Tage in Südniedersachsen.

Unter ihnen waren 27 Teilnehmer aus den Johanniter-Ortsverbänden Gronau/Leine, Bad Gandersheim, Northeim und Göttingen.

Passend zum diesjährigen Motto „Johnny goes Wald“ wurde das Gelände der „Stolle“ zur Bühne für Waldolympiade und Waldwerkstatt. Zum Einsatz kam alles, was die Natur bereithält: Stöcke, Zweige, Moose, Flechten, Blätter. Nicht nur für den Bau eines Outdoor-Schlafplatzes, auch für die Erste Hilfe sind solche Materialien wichtig. Um einen Knochenbruch zu schienen, nutzten die Kinder Stoffreste und Äste, für eine Trage kamen Stämme und Tücher zum Einsatz. Beim Geländespiel trafen die Teilnehmer auf Waldgeister, Trolle und Goldgräber. Unter freiem Himmel feierte die Johanniter-Jugend mit Simone Mertins, Pastorin der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Rosdorf, den Pfingstgottesdienst.

„Es ist wieder klasse, so viele andere Johanniter kennenzulernen. Auf dem Pfingstcamp herrscht immer eine tolle Stimmung. Für alle Beteiligten ist das eine ganz besondere Erfahrung“, freute sich Landesjugendleiterin Stefanie Fichtner.

Das Küchenteam hatte alle Hände voll zu tun: Während der vier Tage wurden unter anderem 320 Schnitzel, 75 Kilogramm gegarte Nudeln und 520 Wiener Würstchen, 1600 Liter Kaltgetränke, zwölf Kilogramm Kakao, 700 Scheiben Käse, 1500 Portionen Marmelade und Nougatcreme sowie 205 Kilogramm Obst verbraucht.

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