Rotary-Club: 10.000 Euro für sechs Projekte in der Region

Sie durften sich freuen: Prof. Ulrich Rüger, Präsident des Rotary-Club Göttingen-Hann. Münden (oben, Zweiter von links), mit weiteren Clubmitgliedern und Spendenempfängern. Foto: Schröter

Göttingen. Mehrere südniedersächsischer Einrichtungen und Institutionen werden vom Rotary-Club Göttingen-Hann. Münden unterstützt. Der Club überreichte Spenden in einer Gesamthöhe von etwa 10.000 Euro.

„Ziel der lokalen Rotary-Clubs ist es, Projekte oder Notsituationen zu unterstützen, die sonst keine oder zumindest nicht eine derart schnelle Förderung erhalten“, sagte Prof. Ulrich Rüger, der für dieses Jahr die Präsidentschaft des Rotary-Club Göttingen-Hann. Münden übernommen hat.

Insgesamt hatte der Club im Jahr 2013 sogar Spenden von mehr als 28 000 Euro bewilligt, darunter unter anderem allein 7500 Euro für den Auf- und Ausbau des Gesundheitszentrums Brepal in einer abgelegenen Gegend im Nepal. „Damit soll dort eine medizinische Grundversorgung ermöglicht und für elementare Standards im Hygiene- und Sanitärbereich geworben werden“, sagte Rüger.

Zu den regionalen Spendenempfängern zählen das Hospiz Hann. Münden (1250 Euro für die stationäre Begleitung Sterbender), die Hagenbergschule (1320 Euro für die Förderung von zusätzlichem Musikunterricht durch Finanzierung einer Honorarfachkraft), der Verein Frauenzimmer (1050 Euro für die Arbeit mit psychisch kranken Frauen, um ihnen durch vielfältige Angebote die Rückkehr in ein normales Leben zu ermöglichen), der Deutsche Kinderschutzbund Göttingen (1000 Euro für ein Projekt für schulmüde Kinder und Jugendliche), die Evangelische Klinikseelsorge an der Uniklinik Göttingen (500 Euro zur Unterstützung der Patientenbücherei) sowie „Jugend musiziert“ (4200 Euro für die Förderung des Musizierens von Jugendlichen). (per)

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