Sirenenalarm: Busbrand war geheime Feuerwehrübung

Göttingen. Sirenengeheul schreckte am Dienstagabend die Bewohner in Grone auf. Doch die Einsatzkräfte wurden diesmal nicht zu einem realen Einsatz gerufen.

Geheime Feuerwehrübung auf Bus-Betriebshof

Stattdessen gab es eine zuvor geheim gehaltene Übung. In der Werkstatthalle auf dem Betriebshof der Regionalbus Braunschweig an der Grätzelstraße kam es laut Übungsszenario bei Schweißarbeiten zu einem Feuer an einem Linienbus. Die Übung hatten sich Mike Bremer und Mike Oppong von den Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte und Grone ausgedacht. Und genau für diese beiden Ortsfeuerwehren war die Übung gedacht. Der Alarm wurde um 18.17 Uhr ausgelöst. Wenige Minuten später rollten die ersten Löschfahrzeuge auf den Hof, Schläuche wurden ausgerollt, Atemmasken aufgezogen.

Vor der Brandbekämpfung mussten zwei vermisste Arbeiter gesucht und aus der „brennenden“ Halle gerettet werden. Der Rauch war übrigens nicht echt, sondern kam von einer Nebelmaschine. Ziel der Übung war die Überprüfung des Ausbildungsstandes und die Zusammenarbeit der beiden Göttinger Feuerwehren – unter realistischen Bedingungen. Nach dem Übungsende um 18.55 Uhr gab es eine kurze Manöverkritik. Das Übungsziel wurde erreicht, lediglich einige kleine Fehler sollen nun beseitigt werden. Der nächste reale Einsatz kann kommen.

Rubriklistenbild: © HNA/Rampfel

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