Stadt muss Jugendarbeit schützen

Stadtjugendring befürchtet schlechtere Unterstützungsstruktur für Verbände in 2014

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Volles Engagement: Die Juleica-Inhaber wurden für ihr Engagement geehrt. Sie setzen sich für die Jugend ein und tun dies bereits im Jugendalter.

Göttingen. Jugendliche, die sich trotz der steigenden Anforderungen in Schule, Ausbildung oder Beruf in der Jugendarbeit engagieren, standen einen ganzen Abend im Mittelpunkt: Der Stadtjugendring und die Stadt Göttingen haben im Neuen Rathaus besonders engagierte Juleica-Inhaber geehrt.

Katja Neubieser und Dorothee Ammermann, Vorstandsmitglieder des Stadtjugendrings, dankten den Jugendleitern für ihre geleistete Arbeit. Sie wiesen aber auch daraufhin, dass sich die Unterstützungsstruktur für verbandliche Jugendarbeit im kommenden Jahr deutlich verschlechtern wird – trotz steigender Anforderungen – sollte die Stadt die Möglichkeiten, dies zu verhindern, nicht nutzen. Diese seien trotz des Entschuldungshilfepakets gegeben, wie die Vorstandsmitglieder erklärten.

Dank gab es auch von Jugenddezernent Siegfried Lieske und der Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Helmi Behbahni. Beide betonten, wie wichtig die die verbandliche Kinder- und Jugendarbeit ist und welche hohe gesellschaftliche Bedeutung sie habe.

In einer abschließenden Spielrunde mit Activity siegten die Jugendleiterinnen. Am Buffet gab es eine Stärkung für die Juleica-Inhaber der 30 Mitgliedsverbände, die sich insgesamt um 20 000 Jugendliche kümmern. (kmn)

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