Einsparung von 30.000 Euro

Stadt schließt oder verkleinert Spielplätze

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Göttingen. Die Stadt Göttingen muss sparen – auch bei den Kindern. Im Zuge der Umsetzung des Entschuldungshilfeprogramms des Landes werden eine Reihe von Spielplätzen geschlossen beziehungsweise verkleinert. Das hat der Stadtrat beschlossen.

Dicht gemacht werden unter anderem die Spielplätze Wienstraße (Weststadt), Chemnitzer Straße (Geismar), Konrad-Adenauer-Straße (Oststadt, derzeit nicht genutzt), Sieberweg sowie Lönsweg (Oststadt). Die Fläche des Spielplatzes an der Godehardstraße wird halbiert.

Einige Spielplätze sollen an Wohnungsbaugesellschaften abgegeben werden: Dazu gehören der Spielplatz Fuldaweg (Südstadt), der Bolzplatz Wienstraße (Weststadt) sowie der Spielplatz Otto-Lauffer-Straße (Weende).

Mit dem Projekt erhofft sich die Stadt eine jährliche Einsparung von gut 30.000 Euro. Bei der Entscheidung haben die Zahl der Kinder im Umfeld und der Zustand der Spielplätze sowie die vorhandenen Alternativen zum Spielen im Umfeld eine Rolle gespielt. (bsc)

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