Von Tätern und Opfern

Stadtrundgang gibt Einblick in den Alltag der Göttinger in der NS-Zeit

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Die Aula am Wilhelmsplatz: Hier startet der Stadtrundgang zum Thema Alltag in der NS-Zeit.

Göttingen –  Am Mittwoch, 30. Januar, geben Frauke Klinge und Jörg Janßen von der Geschichtswerkstatt Göttingen mit einem Stadtrundgang einen Einblick in den Alltag der Göttinger Bevölkerung während des Nationalsozialismus.

Die Führung ist ein „Nachtrag“ zur Veranstaltungsreihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“, aber dafür ein ganz besonderer. Sie beginnt um 14 Uhr vor der Aula der Universität am Wilhelmsplatz und endet gegen 15.30 Uhr.

Anhand von ausgewählten Themen sollen sowohl Opfer von Entrechtung, Verfolgung und Deportation als auch Täter vor Ort in den Fokus genommen werden. Themen sind etwa die Göttinger Universität im Nationalsozialismus, die Situation an den Schulen, die Bedeutung der NS-Zwangsarbeit und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

Der Rundgang ist kostenlos, um eine Spende wird gebeten.

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