Symbolische Luftballonaktion: Studierende fordern neuen Wohnraum

Ballons gegen Wohnraumnot: Der Allgemeine Studierendenausschuss machte auf dem Göttinger Zentral-Campus auf das Problem aufmerksam. Foto: Schlegel

Göttingen. Der Forderung nach neuem Wohnraum für Studenten verlieh der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Uni Göttingen mit einer symbolischen Aktion Nachdruck.

Sie ließen in dieser Woche auf dem Zentral-Campus rote Luftballons mit dem Aufdruck „Zelten statt Wohnen? Nein Danke!“ steigen. Larissa Freudenberger und Aljoscha Dalkner machten darauf aufmerksam, dass mehr als 2000 Studenten auf der Warteliste für einen Platz im Wohnheim stehen. In den vergangenen Wochen bekam der AStA von etwa zwei Dutzend Studierenden Anrufe, die dringend auf der Suche nach einer Bleibe waren.

Die Studentenvertreter gehen davon aus, dass sich Anfang Dezember die Wohnsituation noch einmal verschärft, da Ende November die Notunterkünfte des Studentenwerks im Hostel auslaufen. (bsc) http://asta.uni-goettingen.de

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