Tag des Patienten

Wegen Corona gibt es Infos in der Uni-Klinik am Telefon

Das Team aus Patientenfürsprechern, Mitarbeitern des Klinischen Ethikkomitees, des Patientenbeirats des UniversitätsKrebszentrums und des Meinungs- und Beschwerdemanagements der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).
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Sie informieren am „Tag des Patienten“ an der Uni-Klinik: Das Team aus Patientenfürsprechern, Mitarbeitern des Klinischen Ethikkomitees, des Patientenbeirats des UniversitätsKrebszentrums und des Meinungs- und Beschwerdemanagements der UMG.

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) beteiligt sich mit Telefonhotlines aktiv am „Tag des Patienten“ am Dienstag, 26. Januar. Dort stehen einige Gesprächspartner für Fragen von Patienten bereit.

Göttingen - Der bundesweite „Tag des Patienten“ findet bundesweit zum sechsten Mal statt, pandemiebedingt aber nicht in Präsenz, sondern über Telefongespräche mit den Expertinnen und Experten. Der Informationstag macht auf die Rechte von Patienten aufmerksam und steht unter dem zurzeit treffenden Motto: „Nähe schaffen trotz Distanz.“

Gerade jetzt in der Corona-Pandemie bekomme der Aktionstag eine besondere Bedeutung: Nie standen die Rechte der Patienten mehr im Fokus als jetzt. heißt es in einer Mitteilung. Trotz Besuchsverboten, Abstandhalten und Maskentragen bemühen sich Kliniken und Krankenhäuser virtuell und digital um Kontakt und Dialog mit den Patienten.

Am Dienstag, 26. Januar, in der Zeit von 11 bis 15 Uhr stehen die Mitarbeiter des Meinungs- und Beschwerdemanagements telefonisch unter den Nummern 0551/39-69999 und 0551/39-69998 als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie beantworten mit den Patientenfürsprechenden, Mobilnummer 0175/9865026, Fragen rund um den Aufenthalt und die Behandlung im Krankenhaus sowie zum Thema Patientenrechte und zu sonstigen Fragestellungen.

„Wir wollen selbstbestimmte und gut informierte Patienten, die ihre Rechte und Pflichten kennen. Das verbessert nachweislich den Therapieerfolg und die Behandlungszufriedenheit. Wer anruft, erfährt mehr“, sagt Dr. Martin Siess, Vorstand Krankenversorgung der UMG.  ebe

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