Von Bretterwänden bis zu Kriechpassagen

Great Barrier Run in Göttingen: Unterm Hindernis wurde es eng

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Schwer zu bewältigen: Beim ersten Great Barrier Run in Göttingen auf dem Gelände am Institut für Sportwissenschaften mussten die Starter und Starterinnen auch unter Gitterhindernissen durch den Sand robben.

Göttingen. Über Barrikaden hinweg und unter Hindernissen hindurch, Reifenschleppen und einfach nur Geradeauslaufen: Das war das Anforderungsprofil, dem sich zahlreiche Sportler am Samstag beim Great Barrier Run in Göttingen stellten.

Zuschauer und Sportler staunten nicht schlecht, welche Hindernisse die Veranstalter aus dem Göttinger Hochschulsport auf dem Gelände des Sportinstitutes am Sprangerweg aufgebaut hatten: von Bretterwänden über Strohballenberge bis zu Kriechpassagen war alles vorhanden, was den Startern Geschicklichkeit und Kraft abverlangte.

Angeboten wurden drei Strecken mit Distanzen von 5000 bis 15.000 Metern. Die Langstrecke gewann Martin Woda. Bei den Teams über zehn Kilometer siegte Klartext vor dem Theodor-Heuss-Gymnasium und Smurft Kappa.

Mitorganisator Michael Lumme vom Hochschulsport jedenfalls war am Ende sehr zufrieden und kündigte schon mal eine Wiederholung des Grat Barrier Run in Göttingen an.

Viele Hindernisse beim Great Barrier Run

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