Harz, Solling und Weserbergland

Zahlreiche verunglückte Motorradfahrer im Mittelgebirge

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Im ersten Halbjahr 2019 sind Motorradfahrer in den südniedersächsischen Mittelgebirgsregionen Harz, Solling und Weserbergland verunglückt.

Im ersten Halbjahr 2019 sind wieder zahlreiche Motorradfahrer in den beliebten südniedersächsischen Mittelgebirgsregionen Harz, Solling und Weserbergland verunglückt.

Dabei gab es nach Angaben der Polizei mehrere Tote und Dutzende Schwerverletzte. Hauptursache sei die nicht angepasste Geschwindigkeit. An Unfallstellen haben Polizei und Rettungskräfte in Niedersachsen zudem zunehmend häufiger mit Gaffern zu tun.

Im Landkreis Goslar gab es bis Ende Juni nach Polizeiangaben 55 Unfälle. 17 Menschen wurden dabei schwer verletzt. Im Vergleich mit den ersten sechs Monaten 2018 sei die Zahl der Motorradunfälle leicht gestiegen.

Im Kreis Northeim, in dem Teile des Sollings liegen, gab es zwei Tote und rund 20 Verletzte. Einen Toten und etwa 50 verletzte Biker registrierte die Polizeiinspektion Göttingen.

Im Kreis Schaumburg werde die Zahl von 42 Unfällen im ersten Halbjahr 2018 deutlich übertroffen, sagte ein Sprecher. Gezählt wurden ein Toter und etwa 30 Schwerverletzte. 

Auf 61 Motorradunfälle mit 20 Schwer- und 25 Leichtverletzten kam die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden. 

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