Vier EU-Länder liefern Säcke in die Flutgebiete

Hannover/Göttingen. Luxemburg, Belgien, die Niederlande und Dänemark zeigen mit Niedersachsen Solidarität.

Nachdem am Sonntag die Sandsack-Reservebestände in den vom Hochwasser betroffenen Landkreisen Lüneburg und Lüchow-Dannenberg fast aufgebraucht waren, wandte sich das Innenministerium erstmals an das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum des Bundes und der Länder in Bonn. Der Grund: Die Helfer brauchten zum Sichern der Deiche und Flutanlagen noch weitere 1,3 Millionen Sandsäcke.

In Bonn wurde das EU-Gemeinschaftsverfahren für Katastrophenfälle in Gang gesetzt. Innerhalb weniger Stunden gab es Hilfeangebote aus mehreren Ländern. Bereits am Montag trafen im Laufe des Tages alle dringend benötigten Sandsäcke ein. (bsc)

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