Vortragsreihe: Digitale Zukunft der Wissenschaft

Göttingen. Das digitale Zeitalter ist angebrochen – auch für die Wissenschaft. Doch was bedeutet das im Einzelnen? Darum geht es bei der Göttinger Akademiewoche von Montag bis Donnerstag, 1. bis 4. September.

Die Vorträge unter dem Motto „Digitales Wissen: Wie verändert sich die Wissenschaft?“, bei der es Informationen aus erster Hand gibt, beginnen jeweils um 18.15 Uhr im Alten Rathaus. Dabei stellen vier Wissenschaftler das Thema aus unterschiedlichen Standpunkten vor. Zunächst referiert Gerhard Lauer, Jahrgang 1962 über das Thema „Die digitale Transformation von Gesellschaft und Wissenschaft“. Er ist Professor für Deutsche Philologie an der Uni Göttingen.

Thomas Kaufmann spricht am Dienstag, 2. September, zum Thema „Folgekosten der sigitalen Wandlungsprozesse in den Geisteswissenschaften“. Kaufmann, Jahrgang 1962, ist Professor für Kirchengeschichte an der Universität Göttingen.

Zum Thema „IT-Sicherheit: Herausfoderungen für Wissenschaft und Gesellschaft“ wird Claudia Eckert, Jahrgang 1959, am Mittwoch, 3. September, sprechen. Sie ist Leiterin des Fauenhofer Institutes für Angewandte und Integrierte Sicherheit in München.

Der Vortrag mit Heinz-Otto Peitgen beschließt die Reihe am Donnerstag, 4. September. Er referiert zum Thema „Der digitale Mensch in der Medizin – Versprechen und Wirklichkeit“. Peitgen, Jahrgang 1945, ist Professor der Mathematik. Die Veranstaltungsreihe wird von Bundesforschungsministerin gefördert. Weitere Informationen zu der Veranstaltungsreihe gibt es im Internet. (bsc)

www.digital-ist.de

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