Vortragsreihe in Göttingen: Infos über den Kampf um das weiße Haus

Trump oder Clinton? Diese Frage werden sich bei den Presidentschaftswahlen im Herbst wohl viele Amerikaner stellen. Foto: Nietfeld

Göttingen. Anlässlich der anstehenden Presidentschaftswahlen in den USA veranstaltet das Göttinger Institut für Demokratieforschung ab Mittwoch, 11. Mai, eine fünfteilige Vortragsreihe unter dem Titel „The Battle for the White House“.

Jeweils mittwochs ab 18 Uhr wollen amerikanische Gastredner in englischer Sprache Einblicke in die unterschiedliche Wahlkampf- und Kampagnenführung von republikanischen und demokratischen Presidentschaftsbewerbern geben. Auch den Einfluß der Wahlen auf das deutsch-amerikanische Verhältnis sollen beleuchtet werden.

Zum Auftakt spricht am 11. Mai Ronald Brownstein, Journalist von CNN und von The Atlantic. Ab 18 Uhr geht er in der Paulinerkirche der Frage nach, wer das Rennen um das weiße Haus gewinnen wird. Zudem wird US-Generalkonsulin Nancy Corbett ein Grußwort sprechen.

Hier die weiteren Termine:

David W. Faber (Historiker an der Universität Kansas): „American Conservatism: Fear and Anger in the Making of the Modern Republican Party“ am Mittwoch, 19. Mai, 18 Uhr Alte Mensa am Wihelmsplatz, Adam-von-Trott-Saal.

Lilliane Mason (Politikwissenschaftlerin an der Universität Maryland): „The great Divide: Elections in a Polarized America“ am Mittwoch, 1. Juni, 18 Uhr, Paulinerkirche.

Jackson Janes (Politikwissenschaftler an der John Hopkins-Universität): „Challenges and Choices: The Presenditial Election an Its Significance for German-American-Relations am Mittwoch, 8. Juni, 18 Uhr, Alte Mensa, Adam-von-Trott-Saal.

Chris Cooper (Wahlkampfstratege für Bernie Sanders): „The Populist Moment: How Political Outsiders Dominated the Election Campaign in 2016“ am Mittwoch, 23. Juni, 18 Uhr, Alte Mensa, Adam-von-Trott-Saal.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es hier: www.demokratie-goettingen.de

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