Zauberhaftes Aschenputtel auf der Waldbühne Bremke

Vorfreude auf die Premiere: Generalprobe für Aschenputtel auf der Waldbühne Bremke. Aschenputtel (links) leidet unter der bösen Stiefmutter. Rechts die bösen Stiefschwestern Augustine und Eleonore. Foto: Schröter
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Vorfreude auf die Premiere: Generalprobe für Aschenputtel auf der Waldbühne Bremke. Aschenputtel (links) leidet unter der bösen Stiefmutter. Rechts die bösen Stiefschwestern Augustine und Eleonore.

Bremke. Mit dem zauberhaften Grimm-Märchen vom Aschenputtel startet der Verein Waldbühne Bremke am Sonntag, 11. Mai, in die nächste Spielzeit.

Schon bei der Generalprobe merkte man dem auf 24 Schauspieler angewachsenen Ensemble die Vorfreude auf die Premiere an. Nach mehreren Monaten intensiver Vorbereitung sitzen die Texte. Und auch die Spezialeffekte funktionieren einwandfrei. „Ich bin sehr zufrieden mit den Proben“, kann auch Regisseurin Leonie Duell die Erstaufführung kaum erwarten. Duell hatte bereits im Vorjahr das Stück vom Rapunzel inszeniert und mit mehr als 5000 Zuschauern zu einem echten Publikumsschlager gemacht.

Beim Aschenputtel wurde das bekannte Originalmärchen der Gebrüder Grimm als Grundlage genommen und ein wenig abgeändert. So helfen in einer Schlüsselszene dem von seiner Stiefmutter und den beiden Stiefschwestern gepeinigten Mädchen in diesem Fall nicht zwei Tauben, sondern zwei zauberhafte Elfen beim Sortieren der Erbsen.

Weitere Infos über die Waldbühne Bremke und das neue Stück:

www.waldbuehne-bremke.de

Die Hauptrolle des Aschenputtels teilen sich Hannah Duell und Annika Hoffmann. Die böse Stiefmutter wird abwechselnd von Heike Schatz und Juliane Schmidt gespielt, die garstige Stiefschwester Augustine von der letztjährigen Rapunzel-Darstellerin Vanessa Schmidt und Berit Jansen und die ebenso garstige Stiefschwester Eleonore von Luisa Dürkop und Kristi Jansen.

Die Aufführungen finden in der Zeit vom 11. Mai bis zum 27. Juli sowie vom 7. bis 21. September jeweils sonntags ab 15 Uhr statt, wobei der Einlass ab 14 Uhr erfolgt. Das Stück dauert inklusive einer 15-minütigen Pause etwa 80 Minuten. Der Eintritt kostet fünf Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder. (per)

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