A7 und B3

Zwei Verletzte nach Glätteunfällen am Wochenende bei Dransfeld und Lutterberg

Bei Wellersen ist ein Auto von der Straße abgekommen.
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Bei Wellersen ist ein Auto von der Straße abgekommen.

Durch den Wintereinbruch am Wochenende kam es zu zwei Glätteunfällen. Einmal auf der A7 und in der Samtgemeinde Dransfeld zwischen Dransfeld und Scheden bei Wellersen. Es wurden zwei Personen verletzt.

- Dransfeld: Zum ersten Einsatz im neuen Jahr ist die Feuerwehr Dransfeld am 3. Januar gegen 19 Uhr ausgerückt. Ein Auto war bei Wellersen auf der B3 zwischen Dransfeld und Scheden von der Straße abgekommen. Eine Person wurde verletzt, wie Sprecher Matthias Freter berichtet.

Laut Polizei Hann. Münden ist die 21-jährige Fahrerin auf schneeglatter Fahrbahn mit ihrem Auto ins Rutschen gekommen und in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto kam im Straßengraben auf der linken Seite zum Stehen. Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus und sicherte die Straße, so Freter. Die verletzte Fahrerin wurde vom Rettungsdienst versorgt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei, stellten die Feuerwehrleute das Auto wieder auf seine Räder. Danach wurde es vom Abschleppdienst geborgen. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.

- Lutterberg: 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr Staufenberg waren am vergangenen Sonntag bei einem Unfall auf der Autobahn 7 im Einsatz. Wie Philipp Vogeley, Pressesprecher der Feuerwehr Staufenberg, mitteilte, kam gegen 15.47 Uhr ein Fahrer mit seinem Auto ins Schleudern und überschlug sich. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der 42-Jährige aus dem Landkreis Karlsruhe mit seinem Smart auf der linken Fahrbahn. Wohl aufgrund der Schneeglätte kam er ins Schleudern und kam auf der rechten Spur auf dem Dach zu liegen. Der Unfall geschah in Fahrtrichtung Süden.

Ein Auto überschlug sich bei einem Alleinunfall am Sonntag auf der A 7.

Der Fahrer konnte sich laut Mitteilung selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde leicht verletzt. Die rechte und mittlere Spur musste kurzzeitig gesperrt werden, laut der Polizei bildete sich ein „kleinerer Stau“. Die Feuerwehr unterstützte die Polizei bei der Verkehrssicherung. Neben der Wehr waren noch Polizei und Rettungsdienst im Einsatz. Der Einsatz war gegen 16.50 Uhr beendet. (Kim Henneking/Jens Döll)   

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