Arbeiten am Hang: B 80 wird eingeengt

Archivfoto: Sangerhausen

Hann. Münden. Die Engstelle auf der Bundesstraße 80 in Hann. Münden zwischen historischer Werrabrücke und neuer Weserbrücke ist vorübergehend länger: Dort erweitern die Kommunalen Dienste die Absperrung, um am Hang zu arbeiten.

Es handele sich dabei um Vorarbeiten für die Sicherung des Steilhangs, teilt der Bereich Sicherheit und Ordnung der Stadtverwaltung mit.

Seit einem Hangrutsch vor eineinhalb Jahren schützt eine stabile Holzwand die Verkehrsteilnehmer vor herabstürzenden Steinen. Damit komme die Stadt als Eigentümerin des Hanges ihrer Verkehrssicherungspflcht nach.

Die eigentliche Hangsicherung durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, zuständig für die Bundesstraße, beginne frühestens im Juli dieses Jahres.

Ab Donnerstag, 12. Februar, wird die Absperrung der bestehenden Arbeitstelle in Richtung historische Werrabrücke vorübergehend erweitert. Dies habe zur Folge, dass die Fahrbahn nicht nur, wie bisher, im Bereich der Prallwand eingeengt ist, sondern bereits 150 Meter davor. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen sei jedoch gegenläufiger Verkehr aufgrund der beibehaltenen Mindestdurchfahrtsbreite gewährleistet.

Zeitgleich müsse auch der Bewuchs weiter in Richtung Weserbrücke entfernt werden. Dort könne es ebenfalls zu kurzzeitigen Behinderungen kurz vor Kreuzung Weserbrücke für den Verkehr auf dem Fahrstreifen geradeaus Richtung Göttingen (B 3) kommen.

Im gesamten Abschnitt der Arbeitsstelle zwischen historischer Werrabrücke und Weserbrücke gilt Tempo 30. Gegenüber der Engstelle gilt darüber hinaus absolutes Haltverbot. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Dienstag, 17. Februar. (tns)

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