Wettkämpfe und Feiern

Beachparty in Dransfeld: 1500 Gäste kamen ins Erlebnisbad

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Gestreckt in die Höhe, dann mit angezogenen Beinen tief ins Wasser eintauchen: Das ist der Trick von Philipp Sonntag für eine gelungene Arschbombe mit hoher Wasserfontäne. 

1500 Besucher kamen am Samstag zur Beach-Party, die in Kooperation von der VR-Bank in Südniedersachsen, dem Förderverein und dem Campingplatz Dransfeld veranstaltet wurde.

Auf die Besucher jedes Alters, darunter viele Familien, wartete ein buntes Programm, mit Hüpfburg, Spielen, Kinderschminken, Wassergymnastik, Cocktails, Torwandschießen, Slacklinewettbewerb und Aktionen der Jugendfeuerwehr. Für die Sicherheit der vielen Badegäste sorgte die DLRG Ortsgruppe Adelebsen/Dransfeld und Musik machte DJ „Kai aus der Kiste“. 

Der Förderverein präsentierte das erweiterte Beachvolleyball-Feld sowie den kürzlich angeschafften Outdoor-Kicker und die neue Nestschaukel. Außerdem nutzte der Förderverein die Beach-Party um neue Mitglieder zu gewinnen. „Um das Erlebnisbad weiter erfolgreich unterstützen zu können, brauchen wir 50 neue Mitglieder“, so der Fördervereins-Vorsitzende Herbert Ahlborn. 

Hohe Wasserfontänen beim Arschbomben-Contest

Der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft beträgt 14 Euro, dafür dürfen Fördervereinsmitglieder auch am Frühschwimmen fünf Mal in der Woche teilnehmen und helfen dabei das Freibad zu erhalten.

Die DLRG Ortsgruppe Adelebsen / Dransfeld sorgte bei der Beachparty für die Sicherheit der Badegäste.

Anlauf und fallen lassen oder gestreckt in die Luft springen und dann mit angezogenen Beinen und gekrümmtem Rücken ins Wasser plumpsen lassen. 

Die Taktiken der Teilnehmer des Arschbomben-Contests während der Beach-Party im Erlebnisbad Dransfeld waren sehr unterschiedlich, die Ergebnisse ähnlich: Hohe Wasserfontänen, die zum Teil viele Meter hoch in die Luft schossen. Die Regeln waren locker, einzige Bedingung: Das Hinterteil musste bei einer gelungenen Arschbombe auch wirklich als erstes ins Wasser eintauchen. 

Wettrutschen mit Zeitmessung

Außerdem wurden von der Jury die Höhe des Spritzwassers und die Figur beim Springen bewertet. Der Andrang war groß, beim Arschbomben-Contest, gesprungen wurde aufgeteilt in Altersklassen und alle Teilnehmer gaben ihr Bestes.

Der Outdoor-Kicker erfreute sich bei den Besuchern wie Familie Taal aus den Niederlanden großer Beliebtheit.

Außerdem gab es am Nachmittag ein Wettrutschen, bei dem die Zeit jeder Rutschpartie gemessen wurde, die schnellsten Teilnehmer wurden ausgezeichnet. Auch hier hatte jeder seine eigene Taktik. Der neunjährige Kai kennt den besten Trick: „Flach auf den Rücken lagen und möglichst wenig Kontakt mit der Rutsche haben“, so der Tipp des jungen Rutschkünstlers.

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