Thema in Dransfelder Gremien 

Imbsen: Vorerst nichts Neues bei den Windrädern

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Windräder zwischen Dransfeld und Imbsen, her ein Foto aus dem Jahre 2011. 

Die Windkraft Solling-Vorland GmbH plant aktuell keine Veränderungen an ihren Windkraftanlagen zwischen Dransfeld und Imbsen.

Dransfeld/Imbsen – Eine neue Anlage, 2016 in Betrieb gegangen, dreht sich dort sowie zwei ältere, deutlich kleinere. Die kleinste sei Baujahr 1996, die andere wurde 2001 errichtet, so Geschäftsführer Joachim Kelpe. Beide liefen nach wie vor wirtschaftlich, „wir denken nicht an Repowering“.

Innogy, ein Tochterunternehmen von RWE, betreibt dort ebenfalls zwei Anlagen. „Wir prüfen unseren Eigenbestand an Windkraftanlagen regelmäßig auf Repowering-Potenzial. Dazu gehören auch die beiden Anlagen in der Gemeinde Dransfeld.“ Insbesondere bei Repowering-Projekten sei aber eine sorgfältige Analyse erforderlich, so das Unternehmen auf Anfrage. Auf die Frage, ob Interesse an weiteren Flächen bestehe, hieß es, Innogy plane an einer Vielzahl von Standorten, zu Details von Entwicklungsprojekten könne man sich zu einem so frühen Stadium noch nicht äußern. 

In verschiedenen Dransfelder Gremien war die Frage aufgekommen, ob bald weitere Windkraftanlagen zwischen Dransfeld und Imbsen errichtet werden sollen. Laut Flächennutzungsplan wären zwei bis drei weitere Anlagen in dem Bereich möglich. Wenn die vier kleinen, alten Anlagen abgebaut würden, könnte man dort zwei neue des großen Typs aufstellen. 

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