Zwölf Bäume des Jahres haben jetzt einen Paten

Bühren. Zwölf Patenbäume stehen jetzt im Bührener Schedetal: Dort pflanzt der Naturschutzbund die verschiedenen „Bäume des Jahres“, die von Baumpaten gespendet werden.

Die jüngste Spende kam von Ute Brandes: Die Bührenerin hatte den Erlös vom Schätzspiel beim Nikolausfest rund ums Forsthaus Bühren aufgestockt und dem Projekt eine Stieleiche spendiert (Baum des Jahres 1989). Diese setzten die Naturschützer vor einigen Tagen in die Erde und zelebrierten das mit Kuchen und Obstler. 

Schutzgebietsbetreuer Hans-Joachim Haberstock hat das BaumpatenProjekt vor zwei Jahren ins Leben gerufen. „Wir haben aber noch Platz für weitere Anplanzungen mit dem Ziel, alle Bäume des Jahres im Schutzgebiet unterzubringen“, sagt er. Die Stiftung des Nabu hat im Schedetal zwischen Varlosen und Bühren nach und nach Grundstücke gekauft, um das Land zu betreuen und ökologisch zu bewirtschaften. 

Wasserläufe und sumpfige Bereiche wechseln sich mit trockenen Standorten ab, sodass für viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten Lebensraum zur Verfügung steht. Auf dem Gelände, wo jetzt die Sammlung der Bäume des Jahres heranwächst, gab es auch bereits einige imposante alte Bäume. Die Neupflanzungen sollen diese ergänzen und zur Artenvielfalt beitragen.

Kontakt: 

Baumfreunde, die Pate werden wollen, können sich an Hans-Joachim Haberstock wenden, Tel.: 05502/ 35 49, E-Mail haberstock@gmx.net.

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