Das Dransfeld-Quiz zum Jubiläum

"Glückwunsch zum Jubiläum!" -so lautet der Lösungsspruch im HNA-Dransfeld-Quiz. Dieser ergab sich, wenn man die Buchstaben der richtigen Antworten von 1 bis 22 hintereinander schrieb.

Genau 100 richtig ausgefüllte Coupons die Redaktion der Mündener Allgemeinen. Nicht nur Dransfelder machten mit, auch viele Mündener gönnten sich den Rätselspaß. ZUschriften kamen auch aus Reinhardshagen und sogar aus Fuldabrück. Wir ziehen unter allen Einsendern zehn Gewinner. Diese werden in der HNA bekannt gegeben und erhalten ihre Gutscheine per Post. (tns)

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Die Fragen lauteten:

1. Wie lange liegt die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Dransfeld zurück? f) 960 Jahre g) 1050 Jahre h) 750 Jahre

2. Wie werden die Quarzitsteine am Hohen Hagen genannt? Opfersteine k) Haussteine Altarsteine

3. Wem schenkte Otto I. im Jahr 960 das Alte Dorf (Dransfeld)? ü) dem Reichskloster Hilwartshausen s) dem Kloster Bursfelde t) Heinrich dem Löwen

4. Von wo aus regierte Herzogin Elisabeth, der die Dransfelder eine zusätzliche Steuer verweigerten? b) von Göttingen aus c) von Münden aus d) von Hannover aus

5. Viele Dransfelder hatten im 14. Jahrhundert ausdrücklich das Recht, ein bestimmtes Getränk herzustellen. Welches besondere Getränk war das? k) Bier l) Kaffee m) Cola

6. Welche Einrichtung ließ der Rat der Stadt Dransfeld im Jahr 1550 bauen? u) ein Krankenhaus v) ein Armenhaus w) eine Badestube

7. Was gehörte zu den Aufgaben eines Baders? s) Wäsche waschen t) Badezuber herstellen u) Wunden behandeln

8. Was nannte man das „Seelenbad“? m) die Taufe n) das kostenlose Bad für Arme in der Badestube o) das eiskalte Bad in einem zugefrorenen See

9. Welches Tier erbeuteten die Dransfelder Hasenmelker (bevor die Göttinger es ihnen abjagten)? q) einen Hasen r) eine Kuh s) einen Esel

10. In welchem Jahr verlieh Herzog Wilhelm den Dransfeldern das Recht zur Hasenjagd? b) 1305 c) 1492 d) 1660

11. Wie lautet der Spitzname der Göttinger, der auf die Hasenmelker-Geschichte zurückgeht? f) Hasenfüße g) Eselsköppe h) Eselfresser

12. Welcher deutsche Dichter lobte nach einem Besuch auf dem Hohen Hagen die schöne Aussicht? x) Gotthold Ephraim Lessing y) Friedrich Schiller z) Johann Wolfgang von Goethe

13. Wann wurde der Grundstein für den alten Gaußturm gelegt? t) 1911 u) 1909 v) 1904

14. Welcher Bildhauer stiftete die Büste des Mathematikers und Astronomen Carl Friedrich Gauß, die heute im Gauß-Museum steht? m) Prof. Gustav Heinrich Eberlein n) Auguste Rodin o) Heinz Detlef Wüpper

15. Welche beiden Berge peilte Carl Friedrich Gauß vom Hohen Hagen aus an? h) Hoher Meißner und Hohes Gras i) Lutterberg und Staufenberg j) Brocken und Inselsberg

16. Wann ging die Bahnstrecke zwischen Dransfeld und Münden in Betrieb? s) 8. Mai 1836 t) 8. Mai 1846 u) 8. Mai 1856

17. Was brauchte Dr. Gustav Oberdiek nicht, um 1902 mit seinem Automobil in Dransfeld fahren zu dürfen? a) eine Bremse b) einen Führerschein c) ein Lenkrad

18. Welchen Luxus hatten Bahn-Fahrgäste der ersten beiden Klassen, bevor die Waggons mit Dampfheizung ausgestattet wurden? i) von außen beheizbare Fußwärmer j) mit dem Kauf einer Fahrkarte gab es eine Wärmflasche k) sie erhielten Gratis-Schnaps

19. Wo kann man sich beim Spazierengehen über den Bergbau am Hohen Hagen informieren? l) auf dem Bergbau- und Geologiepfad m) im Keller des Gaußturms n) auf dem Quellenpfad

20. Wer spendete fast so viel Geld wie der Kaiser selbst für den Bau des alten Gaußturms? ö) Karl Forthmann ü) Ernst Lindemann ä) August Gieseke

21. Wer musste den Neubau des Gaußturms bezahlen? u) das Basaltwerk v) das Kieswerk w) das Klärwerk

22. Wie wurden die Arbeiter des Tagebaus auf dem Hohen Hagen auch genannt? k) Steineklopfer l) Basaltwürmer m) Hohenhäger

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