Konzert am 31. März in Kirche Scheden

Eröffnung der Quantz-Saison mit Göttinger Symphonie Orchester

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Quantz-Konzert: Göttinger Symphonie Orchester in der St. Markuskirche in Scheden (hier im Februar 2017).

Klangvoll wird die Ausstellungssaison in der Schedener Markuskirche eröffnet: Wie üblich gastiert zum Frühjahrstermin das Göttinger Symphonie Orchester (GSO) in der Kirche, und zwar am Sonntag, 31. März, um 17 Uhr, teilt Horst Metje mit, 1. Vorsitzender der Johann-Joachim-Quantz-Gesellschaft Scheden.

Erstmals werde dabei der neue Chefdirigent des Göttinger Symphonie Orchesters, Nicholas Milton, zu erleben sein. Der Eintritt beträgt 28 Euro (ermäßigt 23 Euro, Kinder bis 14 Jahre: 14 Euro), die Platzwahl ist frei.

Vorverkaufsstellen: HNA-Geschäftsstelle Hann. Münden, Kirchstraße 3; Buchhandlung Winnemuth, Rosenstraße 17, Hann. Münden; Schedener Lädchen P. Henze, Bahnhofstraße 1, Scheden (telefonische Kartenvorbestellung ist ebenso möglich unter 0 55 46/5 52); Tickets Dransfeld-Göticket, Lange Straße 9, 37127 Dransfeld, www.goeticket.de (hier auch Printtickets und Hinterlegung an der Abendkasse unter 0 55 02/9 10 91 42), TonKost GmbH, Stefan Lipski, Jüdenstraße 31, Göttingen.

Karten sind auch an allen offiziellen Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich. An der Abendkasse sind die Eintrittskarten zum selben Preis erhältlich.

Außer dem von Johann Joachim Quantz komponierten Konzert für Flöte, Streicher und Basso continuo Nr. 193 a-Moll QV 5:236, bei dem in bewährter Weise Flötistin Bettina Bormuth den Solo-Part übernimmt, werden nicht so bekannte Tänze aus Galánta für Orchester von Zoltan Kodaly und die demgegenüber sicher sehr populäre Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550 von Wolfgang Amadeus Mozart erklingen. Das Konzert wird unterstützt von der Hermann-Hildebrand-Stiftung Scheden, dem Landschaftsverband Südniedersachsen und der VR-Bank in Südniedersachsen.

Vor Beginn des Konzertes ist die Quantz-Ausstellung ab 15 Uhr kostenlos zu besichtigen. In ihr kann das Leben und Werk des 1697 am Ort geborenen Musikers Johann Joachim Quantz, der als Flötenlehrer und Hofkomponist Friedrich II. zu Weltruhm gelangte, bestaunt werden. Texte, Bilder, Karten, Dokumente, Musikbeispiele, Noten, Bücher sowie die dem Quantz’schen Original nachgebaute Traversflöte lassen den Weg vom Sohn eines Hufschmieds bis zum einflussreichen Künstler auf unterhaltsame Weise anschaulich nachvollziehen.  sta

Öffnungszeiten: Die Ausstellung ist geöffnet von April bis Oktober, sonntags nachmittags von 15 bis 17 Uhr, für Gruppen ab zehn Personen können Termine vereinbart werden unter der Telefonnummer 0 55 46/6 88 oder 283.

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