Fusions-Konzept für beide Mündener Krankenhäuser steht

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Das Konzept für den Zusammenschluss von NZN und VKH steht: An der Vorstellung der Eckpunkte am Dienstag im NZN waren beteiligt (von links): Günter Fraatz (SPD-Ortsvereinsvorsitzender), Heinrich Schminke (SPD-Fraktionsvorsitzender), Volker Behncke (Geschäftsführer Awo Gesundheitsdienste gGmbH), Magdalene Günther, Awo-Ressortleiterin Finanzwesen), Roland Schminke (SPD-Kreistagsabgeordneter und MdL), Martin Bretzler (Grüne-Fraktionsvorsitzender) und Jörg Wieland (SPD-Kreisfraktionsvorsitzender).

Hann. Münden. Das Konzept für einen Zusammenschluss der beiden Mündener Krankenhäuser – das Nephrologische Zentrum Niedersachsen (NZN) sowie das Evangelische Vereinskrankenhaus (VKH) – steht. So wurden am Dienstag noch offene Fragen rund um die Finanzierung des Vorhabens geklärt.

Demnach werden nun die Stadt Hann. Münden über die Immobilienverwaltungsgesellschaft (IVW) sowie der Landkreis Göttingen zu jeweils 50 Prozent zur Sicherung des aktuell belasteten Grundstücks des VKH bereitstehen. Entsprechende Beschlüsse auf politischer Ebene sollen noch in diesem Winter gefasst werden, um so den Weg für die Fusion freizumachen.

Mit dem Fusions-Konzept sei nun endlich der Knoten geplatzt, würdigte Volker Behncke, Geschäftsführer der Awo-Gesundheitsdienste, das Engagement aller Beteiligten. Dabei sei es nicht nur um die Sicherung von 240 hoch qualifizierten Arbeitsplätzen gegangen, sondern auch um die Sicherung der medizinischen Versorgung in Hann. Münden.

Das Konzept war unter tatkräftiger Mitarbeit der SPD auf kommunaler, Kreis- und Landesebene zustande gekommen. Auch die Grünen waren an den Gesprächen beteiligt. (bon)

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